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5. Juli 2018

Evaluation – ja, nein, vielleicht?

In Zeiten des digitalen Wandels und der stetigen Verfügbarkeit und Überhäufung von Informationen wollen alle nur das eine: Präsenz. Hierfür gibt es zahlreiche Optionen: Social-Media-Accounts, Veranstaltungen, Sponsorings, Pressemitteilungen und –konferenzen. Was viele dabei aber vergessen, ist eine detaillierte Auswertungen dieser Aktivitäten. Denn das Ziel, welches Sie zum Beispiel mit Ihrer Anwesenheit in verschiedenen Medien verfolgen, dient vermutlich der Kundenbindung und Ihres Reputationsmanagements. Am Ende wissen viele aber gar nicht mehr, welche Maßnahmen sie im vergangenen Jahr getätigt haben und welche Ziele damit erreicht wurden. Alle Aktivitäten außerhalb und innerhalb der digitalen Welt sollten daher stets gesammelt und am Ende eines Quartals, Halbjahres oder zum Jahresende einer Analyse unterzogen werden. Um einen Erkenntnisgewinn zu generieren, sollten Sie daher nicht nur darauf achten, ihre Aktivitäten bestmöglich auszuschöpfen, sondern auch darauf, diese entsprechend zu evaluieren. Um die positive Beeinflussung ihrer Reputation adäquat auswerten zu können, sollten Sie darauf achten, alle Details sorgfältig zu sammeln. Die folgenden Aspekte können Ihnen dabei helfen:

 

Scheuen Sie sich nicht davor, alle Aktivitäten akribisch zu sammeln.

 

Zugegeben, es ist lästig und man muss wöchentlich, wenn nicht täglich, Zeit dafür aufbringen, alle relevanten Punkte zu notieren. Aber der Aufwand lohnt sich. Meist reichen schon zehn Minuten pro Tag aus, um sich am Quartals- oder Halbjahresende eine Menge Zeit zu sparen und den Überblick zu behalten. Überlegen Sie genau, welche Ziele Sie erreichen wollen und wie Ihnen die Evaluation dabei helfen kann. Übernehmen Sie die Evaluation eigenhändig oder benötigen Sie externe Hilfe oder bestimmte Monitoring-Programme? Möchten Sie einen Überblick über Ihre alltägliche Kommunikationsarbeit erhalten oder soll die Wirkung eines bestimmten Projektes evaluiert werden? Sobald diese Fragen geklärt sind, tragen Sie alle wichtigen Punkte in ein Dokument oder eine Tabelle ein – die klassischen W-Fragen geben Ihnen hierfür einen perfekten Rahmen: Wer, was, wann, wo, warum und wie. Im besten Fall können Sie sogar erste Ergebnisse nach einem Veranstaltungsbesuch oder einer Pressemitteilung eintragen. Am Ende des Evaluationszeitraums haben Sie so innerhalb kürzester Zeit einen exakten Überblick über Ihre Aktivitäten und deren Vor- und Nachteile.

Sprechen Sie mit Ihren Kollegen.

 

Man sollte nicht unterschätzen, wie wichtig und effizient die Meinung der Kollegen auch in Hinsicht einer Evaluation ist. Zunächst sind die Kollegen in anderen Projekten tätig und können Ihnen so wahrscheinlich weiteren Input für Ihre Evaluation liefern. Das hilft Ihnen ein möglichst breites Bild von Ihrem Unternehmen abbilden zu können. Zum anderen können Sie aber auch erfragen und diskutieren, ob Sie die richtigen Schlüsse aus ihren Aktivitäten gezogen haben. Die Kollegen bewerten hier oft aus einer anderen Perspektive und ermöglichen einen facettenreichen Überblick.

 

Haben Sie keine Angst vor den Ergebnissen

 

Sie fürchten, die Evaluation wird Ihnen knallhart aufzeigen, dass Ihre Aktivitäten im aktuellen Halbjahr nicht so stark wie im vorherigen waren? Durch dieses Gefühlschaos müssen Sie jetzt durch. Man sollte sich hier im Vorfeld nicht von Eventualitäten verunsichern lassen. Die Evaluation hilft Ihnen in Ihrem Entwicklungsprozess wichtige Nuancen Ihrer Arbeit zu verfeinern und weniger effiziente Aspekte zu optimieren. Sie können aus solch einer Situation nur lernen und Rückschlüsse ziehen, wenn Sie sich bewusst machen, was Ihre Aktivitäten überhaupt positiv und negativ ausgemacht hat. Haben Sie mit Ihrer Presseansprache genug Journalisten erreicht oder verbirgt sich hier noch Potenzial? Haben Sie ihre im Vorfeld gesetzten Ziele erreicht? Vielleicht müssen Sie auch Ihre Follower auf den Social-Media-Kanälen zu mehr Engagement verleiten? Oder aber Sie haben sowohl eine hervorragende Social-Media-Aktivität als auch lokale Pressearbeit geleistet und können stolz sein. Diese Punkte erfahren Sie nur, wenn Sie Auswertungen vornehmen und ein Resümee ziehen. Die Dokumentation und Auswertung Ihrer Erfolge dient zudem auch einer gewissen Legitimation. Sie können Ihre Erfolge detailliert aufgeschlüsselt vorlegen und für eine Fortführung dieser plädieren. Sie schaffen eine transparente Möglichkeit, über die Aktivitäten zu sprechen.

 

Denken Sie nicht: „Evaluationen? Das machen doch die Wenigsten!“

 

Vor allem hinsichtlich Accounts in sozialen Medien denkt man häufig nicht daran, dass diese Aktivitäten heutzutage nicht nur strategisch geplant, sondern auch ausgewertet werden. Verschätzen Sie sich hier nicht. Die meisten Unternehmen werten nicht nur ihre Presseansprachen und Veranstaltungen aus, sondern auch die Posts und Reaktionen, die sie im Zuge sozialer Netzwerke leisten und erreichen. Hier gelten Parameter wie Engagement und Reichweite, welche aber ebenso wichtig sind wie gesammelte Clippings.

 

Unser klares Fazit: Evaluationen, die die gesamte Kommunikationsarbeit widerspiegeln, sind sehr zeitintensiv, aber lohnenswert. Auch wir unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung.


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