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2. November 2010

Was tun, wenn Informationen im Unternehmen versanden? Das Phänomen „Lehmschicht“

PR kann nur dann gute Resultate erzielen, wenn Mitarbeiter die Ziele des Unternehmens kennen, von der Richtigkeit der Strategie überzeugt sind und die Motivation aufbringen, den vorgegebenen Kurs mitzugehen.

 

Diese Erkenntnis hat sich in Theorie und Praxis innerhalb der Kommunikationsbranche durchgesetzt. Doch was ist, wenn die Infos aus der Top-Etage bei den Mitarbeitern nicht ankommen?

 

Erreichen umgekehrt Ideen, Anregungen, Fragen und Kritik der Truppe die oberste Heeresführung? Kommen Ihnen diese Fragen bekannt vor? Wer kümmert sich eigentlich bei Ihnen um das Managen von Informationsdurchlässigkeit?

 

Gute Frage, nächste Frage!

 

Fehlende Durchlässigkeit von Information in Organisationen ist keine Petitesse. Herrschaftswissen führt in einer vernetzten Gesellschaft zur Isolation.

 

Information zwischen Führung und Mitarbeitern wird auf der „To-do-Liste“ des Managements häufig auf die hinteren Plätze verwiesen. Dabei ist Informationsweitergabe kein verhandelbares Gut.

 

Leistungsfähige Unternehmen mit innovativem Produkt- und Serviceportfolio haben in der Regel ein gut funktionierendes Informations- und Wissensmanagement.

 

Neue Ideen kommen schneller und direkter zur Marktreife. Wissen wird dort gemanaget, nicht verwaltet. Die zentrale Rolle in diesem Funktionsmodel spielt das mittlere Management. Doch die ist vielfach so stark in das operative Geschäft eingebunden, dass für so einen „Schnickschnack“ wie Wissensmanagement keine Zeit ist.

 

Zumindest wird das so auf der Ebene zwei und drei der Führungskräfte wahrgenommen. Das kann nicht sein! Information und Dialog innerhalb einer Organisation ist Pflicht für eine Führungskraft. Das braucht Erklärung, Unterstützung, Didaktik. Aber auch Sanktionen, wenn sich einer nicht an die Spielregeln hält und sein eigenes Süppchen kocht.

 

Informieren, reden, austauschen, diskutieren braucht Zeit. Die muss sich eine Führungskraft nehmen. Und das Unternehmen soll dafür Freiräume schaffen. Aus dem Austausch entsteht Wissen. Aus Wissen Verständnis. Aus Verständnis Bereitschaft, Engagement und Ideen.

Schluss also mit der Abschottung von Wissen. Ein Hoch auf das gute Gespräch. Und das was daraus entsteht. Eine Unternehmenskultur, die Produktivität fördert. Das kann Kommunikation leisten.

Wie sind Ihre Erfahrungen?


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vom Hoff Kommunikation Düsseldorf – Strategische Kommunikationsberatung für namhafte Unternehmen und Institutionen.