23. Dezember 2016

Noch drei Glühwein, bitte!

Alle Jahre wieder: Weihnachten steht unangekündigt vor der Tür. Mal wieder völlig überraschend und viel zu schnell. Mein Weihnachtskalender im Büro ist noch auf dem Stand des Nikolaustürchens. Dafür habe ich den meines Kollegen, der seit einer Woche im Urlaub ist, schon komplett geplündert.

 

Wie jedes Jahr pflegt man den Vorsatz besonders kreativ und handwerklich seine Nächsten zu beschenken. Um dann einen Tag vor Weihnachten festzustellen: die Liste ist noch lang, der Umsetzungsstand gering. Online ist keine Lieferung mehr vor dem 24.12. möglich und die überfüllten Einkaufspassagen vermeide ich per se. Glücklich ist dann der, der die Verantwortung zur Bescherung an Geschwister oder Partner delegieren kann. Die letzte Option: der Geschenkegutschein.

 

Sind die Geschenke endlich verpackt, ist dies noch kein Garant für ein besinnliches Weihnachtsfest. Hierzu noch ein paar vorweihnachtliche Verhaltensanregungen:

 

  • Grundsätzlich gilt: Egal, ob es dir schmeckt oder nicht, je mehr Glühwein, desto weihnachtlicher.
  • Für die zwei-Fliegen-mit-einer-Klappe-Schlager unter uns empfehle ich die fehlende Weihnachtsstimmung mit überdimensionalem Schokoladenkonsum zu kompensieren (Stichwort: Adventskalender plündern). Damit steht auch schon der erste gute Vorsatz fürs neue Jahr: Mehr Sport.
  • Strikt zu unterlassen sind sinnlose Streitigkeiten aufgrund von Laubkehrarbeiten, Größe und Form des Baums oder der Schärfe des Vorsüppchens.
  • Zur musikalischen Untermalung darf auch gerne wieder die verstaubte C-Flöte aus der Grundschule ausgepackt werden.
  • Und zu guter Letzt: die farbliche Anpassung an die Jahreszeit! Knallroter Wollpulli, darüber den tannengrünen Mantel und die schneeweiße Pudelmütze. Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum…

 

In diesem Sinne frohe und besinnliche Weihnachten!


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