Die vom Hoff-Story
PR-Pioniere. Vordenker. Praktiker.

 

Unsere Story

Wie wir zu dem wurden, was wir heute sind.

 

Das Jahr 1970. Eine Zeit des Umbruchs. Das Ende der Adenauer-Ära, Studentenrevolten, die Baader-Meinhof Bande und der Kniefall Willi Brandts in Warschau – die Republik wuchs aus ihren Kinderschuhen heraus.

 

Mehr Demokratie ging zugleich mit dem Wunsch nach mehr Transparenz einher. Nicht nur in der Politik, auch in der Wirtschaft. „Public Relations“ löste Propaganda ab, womit nur wenige etwas anfangen konnten. So entstand ein neuer Markt, der wie so vieles zuvor, seinen Ursprung in den USA hatte.

 

Der junge Diplom-Volkswirt Werner vom Hoff, in den späten 1960er Jahren Teamleiter bei der renommierten US-amerikanischen Public Relations-Agentur J. Walter Thomson, spürte hierzulande diesen Wandel. Wirtschaft und Organisationen bekamen Vertrauen nicht geschenkt, sie mussten es sich verdienen. Das war neu.

 

Die Zeit war reif. vom Hoff gründete das „Büro für Öffentlichkeitsarbeit und Wirtschaftspublizistik Diplom-Volkswirt Werner vom Hoff“ in Düsseldorf. Damals gab es in Deutschland gerade einmal eine handvoll Agenturen für Öffentlichkeitsarbeit – vom Hoff war eine davon.

 

Werner vom Hoff: Ein Pionier, der den Schritt wagte. Und sein Start war furios: zu den ersten Kunden zählten das Bundesbauministerium, der Deutsche Verkehrssicherheitsrat und Thyssengas.

 

Zu Beginn der 1990er Jahre verstärkte sein Sohn Kai vom Hoff nach Studium der Wirtschaft und Volontariat das Team. Mit ihm begann auch eine neue Ära: Die stark auf den Gründer ausgerichtete Agentur wurde breiter aufgestellt, die Beratung schulterten ab sofort mehrere erfahrene Berater. Der Fokus richtete sich zunehmend auf Industrie, Teams arbeiteten interdisziplinär an Projekten, Public Affairs und Krisenkommunikation wurden zu neuen Beratungsfeldern.

 

Das Werben um Vertrauen selbst ist Vertrauenssache – heute wie morgen

 

Vieles hat sich seit der Goldgräberzeit der Gründungsjahre verändert. Mehr Wettbewerb und Spezialisierung, zunehmende Professionalität bei Kunden als auch in den Agenturen, permanente Veränderungen und der Beginn des digitalen Zeitalters prägen die Geschichte. Doch einige wesentliche Dinge bleiben.

 

Kommunikation braucht nach wie vor ein tiefes strategisches Verständnis. Wissen, was Menschen wirklich wollen. Ohne Konzept und Strategie ist jegliche Kommunikation Makulatur und blättert schnell ab. Und es braucht Erfahrungen.

 

Denn Kommunikation ist nicht allein Arbeit am Image. Es geht um mehr. Der gute Ruf, die Reputation sind substanziell. Ohne sie kommt heute kein Unternehmen mehr aus. Kommunikation ist daher Wertetreiber und Werteschaffer. Versagt sie, so verliert das Unternehmen Vertrauen. Das jedoch braucht es, um erfolgreich in seinen Märkten agieren zu können.

 

Kommunikation sollte daher von denen verantwortet werden, die Erfahrung und Wissen einbringen. Auch und vor allem dann, wenn sich die Welt um uns immer schneller dreht!

vom Hoff Kommunikation Düsseldorf – Strategische Kommunikationsberatung für namhafte Unternehmen und Institutionen.