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	<title>PR-Agentur vom Hoff Kommunikation - Aktuelles</title>
	<link>http://www.vomhoff.de/</link>
	<description>Issues Management, Change Kommunikation, Krisenkommunikation und aktuelle Kampagnen</description>
	<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 05:30:23 +0200</pubDate>
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	<copyright>Copyright by </copyright>
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		<title>Neue Website zum Jubiläum</title>
		<link>http://www.vomhoff.de/de/aktuelles/neue-website-zum-jubilaeum.html</link>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 11:00:49 +0200</pubDate>
		<dc:creator>Frank vom Hoff</dc:creator>
		<category>Aktuelles</category>
		<guid>http://www.vomhoff.de/de/aktuelles/neue-website-zum-jubilaeum.html</guid>
				<description><![CDATA[Zum vierzigjährigen Jubiläum der vom Hoff Kommunikation haben wir unsere Website verjüngt<br/><br/>]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Zum vierzigjährigen Jubiläum der vom Hoff Kommunikation haben wir unsere Website verjüngt – frei nach dem Motto:<br/><br/><i>„Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten.“ (Aristoteles)</i> <br/><br/>Das Layout ist modern, die Seiten sind transparent, die Bildsprache wurde neu gestaltet. Hierfür haben wir gemeinsam mit dem Fotodesigner Benito Barajas ein individuelles <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/de/pr-agentur/geschichten-erzaehlen-perspektiven-zeigen.html" title="Geschichten erzählen. Perspektiven zeigen. Aufmerksamkeit erzeugen.">Bildkonzept</a> entworfen, das unterschiedliche Facetten menschlichen Lebens und Arbeitens zum Ausdruck bringt. Natürlich finden Sie hier auch weiterhin alles Wichtige rund um die Agentur, unsere Leistungen und Kompetenzen. <br/><br/>Neu ist auch unser <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/blog/index.html" title="PR Blog - PR-Berater von vom Hoff Kommunikation schreiben über aktuelle PR-Themen.">Blog</a>: hier werden wir ab sofort Trends und Erkenntnisse der Kommunikationsbranche aufgreifen und aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten – persönlich, fundiert, auf den Punkt gebracht. Sie dürfen gespannt sein!<br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Große Resonanz zum Markteintritt – erfolgreiche Pressearbeit für noa bank</title>
		<link>http://www.vomhoff.de/altaltalt/pr-news/grosse-Resonanz-zum-Markteintritt-erfolgreiche-Pressearbeit-fuer-noa-bank.html</link>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:36:00 +0100</pubDate>
		<dc:creator>Frank vom Hoff</dc:creator>
		<category>Newsdesk</category>
		<guid>http://www.vomhoff.de/altaltalt/pr-news/grosse-Resonanz-zum-Markteintritt-erfolgreiche-Pressearbeit-fuer-noa-bank.html</guid>
				<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1>Große Resonanz zum Markteintritt – erfolgreiche Pressearbeit für noa bank</h1> <br/>Mit welchen Banken wollen wir leben? Seit einigen Wochen hat die Diskussion um Social Banking, alternative Bankkonzepte und die Lehren der Krise an Fahrt gewonnen. Aufbruchstimmung macht sich breit, insbesondere unter Bloggern und Online-Journalisten. Der Auslöser: die noa bank, die Anfang November mit einem innovativen Geschäftsmodell an den Start ging. vom Hoff betreut die Pressearbeit der noa bank und bereitete die Kommunikation zum Markteintritt seit Anfang Oktober strategisch und operativ vor. <br/><br/>Transparenz, Entscheidungsfreiheit und Spekulationsverzicht – diese Kernbotschaften kommen auch bei den etablierten Printmedien an. Zwischen dem 6. und 9. November berichteten Die Welt, die F.A.Z., das Handelsblatt, die Süddeutsche Zeitung und die Financial Times Deutschland vom Markteinstieg der noa bank. Zusätzlich informierten Die Welt, die Frankfurter Rundschau und der Platow Brief über ihre Onlineportale. Die Medienresonanz geht zurück auf eine Pressereise, die vom Hoff zum Start der noa bank initiiert, geplant und durchgeführt hatte. Seitdem verfügt die noa bank über eine kontinuierliche Präsenz in Print- und Onlinemedien. <br/><br/>Blogger und Onlinejournalisten diskutierten über das Geschäftsmodell und den unkonventionellen Bankengründer François Jozic: „Um etwas Neues zu erfinden, hat es schon immer eine gehörige Portion Verwegenheit gebraucht. Das lief schon bei Bill Gates so, oder bei den beiden Gründern von Google.“ In seinem Beitrag auf heise.de fasst der Wirtschaftsjournalist Lothar Lochmaier die Meinung vieler Diskutanten zusammen: Endlich eine Bank, die grundlegend anders ist. Tobias Köhler kommentiert: „Die treffen mit ihrer Vision und ihren Werten absolut ins Schwarze“. Und geld-magazin.de schreibt: „Auf jeden Fall liegt der Gründer, François Jozic, voll im Zeitgeist.“<br/><br/><span style='text-decoration: underline'>Eine Auswahl der Online-Berichterstattung:</span><br/><br/><a class="wlinke" href ="http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article5104878/Wir-sind-alle-Opfer-der-grossen-Banken.html" title="welt online" target="_blank" >welt online</a><br/><a class="wlinke" href ="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31456/1.html" title="telepolis" target="_blank" >telepolis</a><br/><a class="wlinke" href ="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/2065087_Kolumne-Wegweiser-von-Links.html" title="frankfurter rundschau online" target="_blank" >frankfurter rundschau online</a><br/><a class="wlinke" href ="http://www.geld-magazin.de/finanzen/aktuell/aktuell-einzelansicht/article/noa-bank-die-andere-bank.html" title="geld magazin" target="_blank" >geld magazin</a><br/><a class="wlinke" href ="http://www.best-practice-business.de/blog/" title="best practice business (Blog)" target="_blank" >best practice business (Blog)</a><br/><a class="wlinke" href ="http://electrouncle.wordpress.com/2009/11/13/das-phanomen-noa-bank/" title="electrouncle (Blog)" target="_blank" >electrouncle (Blog)</a><br/><a class="wlinke" href ="http://www.tobias-koehler.com/" title="tobias koehler (Blog)" target="_blank" >tobias koehler (Blog)</a><br/><br/><br/><strong><a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/de/index.html" title="Krisenkommunikation, Public Affairs, Unternehmenskommunikation für namhafte Unternehmen und Institutionen">zurück zur Startseite</a></strong><br/><br/><br/><br/><br/><br/><br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Große Resonanz zum Markteintritt – erfolgreiche Pressearbeit für noa bank</title>
		<link>http://www.vomhoff.de/de/aktuelles/grosse-Resonanz-zum-Markteintritt-erfolgreiche-Pressearbeit-fuer-noa-bank.html</link>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:36:00 +0100</pubDate>
		<dc:creator>Frank vom Hoff</dc:creator>
		<category>Aktuelles</category>
		<guid>http://www.vomhoff.de/de/aktuelles/grosse-Resonanz-zum-Markteintritt-erfolgreiche-Pressearbeit-fuer-noa-bank.html</guid>
				<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1>Große Resonanz zum Markteintritt – erfolgreiche Pressearbeit für noa bank</h1> <br/>Mit welchen Banken wollen wir leben? Seit einigen Wochen hat die Diskussion um Social Banking, alternative Bankkonzepte und die Lehren der Krise an Fahrt gewonnen. Aufbruchstimmung macht sich breit, insbesondere unter Bloggern und Online-Journalisten. Der Auslöser: die noa bank, die Anfang November mit einem innovativen Geschäftsmodell an den Start ging. vom Hoff betreut die Pressearbeit der noa bank und bereitete die Kommunikation zum Markteintritt seit Anfang Oktober strategisch und operativ vor. <br/><br/>Transparenz, Entscheidungsfreiheit und Spekulationsverzicht – diese Kernbotschaften kommen auch bei den etablierten Printmedien an. Zwischen dem 6. und 9. November berichteten Die Welt, die F.A.Z., das Handelsblatt, die Süddeutsche Zeitung und die Financial Times Deutschland vom Markteinstieg der noa bank. Zusätzlich informierten Die Welt, die Frankfurter Rundschau und der Platow Brief über ihre Onlineportale. Die Medienresonanz geht zurück auf eine Pressereise, die vom Hoff zum Start der noa bank initiiert, geplant und durchgeführt hatte. Seitdem verfügt die noa bank über eine kontinuierliche Präsenz in Print- und Onlinemedien. <br/><br/>Blogger und Onlinejournalisten diskutierten über das Geschäftsmodell und den unkonventionellen Bankengründer François Jozic: „Um etwas Neues zu erfinden, hat es schon immer eine gehörige Portion Verwegenheit gebraucht. Das lief schon bei Bill Gates so, oder bei den beiden Gründern von Google.“ In seinem Beitrag auf heise.de fasst der Wirtschaftsjournalist Lothar Lochmaier die Meinung vieler Diskutanten zusammen: Endlich eine Bank, die grundlegend anders ist. Tobias Köhler kommentiert: „Die treffen mit ihrer Vision und ihren Werten absolut ins Schwarze“. Und geld-magazin.de schreibt: „Auf jeden Fall liegt der Gründer, François Jozic, voll im Zeitgeist.“<br/><br/><span style='text-decoration: underline'>Eine Auswahl der Online-Berichterstattung:</span><br/><br/><a class="wlinke" href ="http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article5104878/Wir-sind-alle-Opfer-der-grossen-Banken.html" title="welt online" target="_blank" >welt online</a><br/><a class="wlinke" href ="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31456/1.html" title="telepolis" target="_blank" >telepolis</a><br/><a class="wlinke" href ="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/2065087_Kolumne-Wegweiser-von-Links.html" title="frankfurter rundschau online" target="_blank" >frankfurter rundschau online</a><br/><a class="wlinke" href ="http://www.geld-magazin.de/finanzen/aktuell/aktuell-einzelansicht/article/noa-bank-die-andere-bank.html" title="geld magazin" target="_blank" >geld magazin</a><br/><a class="wlinke" href ="http://www.best-practice-business.de/blog/" title="best practice business (Blog)" target="_blank" >best practice business (Blog)</a><br/><a class="wlinke" href ="http://electrouncle.wordpress.com/2009/11/13/das-phanomen-noa-bank/" title="electrouncle (Blog)" target="_blank" >electrouncle (Blog)</a><br/><a class="wlinke" href ="http://www.tobias-koehler.com/" title="tobias koehler (Blog)" target="_blank" >tobias koehler (Blog)</a><br/><br/><br/><strong><a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/de/index.html" title="Krisenkommunikation, Public Affairs, Unternehmenskommunikation für namhafte Unternehmen und Institutionen">zurück zur Startseite</a></strong><br/><br/><br/><br/><br/><br/><br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>noa bank – vom Hoff verantwortet PR für neue Bank</title>
		<link>http://www.vomhoff.de/altaltalt/pr-news/noa-bank-vom%20Hoff-verantwortet-PR-fuer-neue-Bank.html</link>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 10:29:17 +0100</pubDate>
		<dc:creator>Frank vom Hoff</dc:creator>
		<category>Newsdesk</category>
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				<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1>noa bank – vom Hoff verantwortet PR für neue Bank</h1><br/>Spekulationsverzicht, Transparenz und die Wahlmöglichkeit des Anlegers, über die Verwendung seiner Einlagen selbst zu entscheiden – das sind die Eckpfeiler des Geschäftsmodells der noa bank. Seit Anfang Oktober 09 verantwortet vom Hoff die Pressearbeit. Der Start ist bereits gut gelungen: Eine ausführliche Berichterstattung in führenden Publikationen der Tages- und Wirtschaftspresse begleitete den Markteinstieg im November 09. <br/><br/>„Das innovative Geschäftsmodell der noa bank korrespondiert mit einer ebenso innovativen Kommunikation“, erläutert Kai vom Hoff, Geschäftsführender Gesellschafter der vom Hoff Kommunikation GmbH. „Neben die klassische Pressearbeit tritt deshalb eine breit angelegte Online-Kommunikation. Website, Blog, Facebook-Account, Twitter: noa bank nutzt konsequent aktuelle Social Media Tools und betritt damit im Bankensektor auch in kommunikativer Hinsicht Neuland.“ vom Hoff berät die noa bank strategisch, konzipiert und realisiert Inhalte, stellt Pressekontakte her und organisiert und begleitet Pressereisen. <br/><br/>Im Fokus der Pressearbeit steht das neuartige Konzept: noa bank verzichtet auf jegliche Kapitalmarktgeschäfte. Spekulation ist tabu, die Bank vergibt ausschließlich Kredite an kleine und mittlere Unternehmen. Privatkunden können durch die Wahl eines Themenkontos selbst entscheiden, in welchem Bereich ihr Geld investiert wird. Und sie wissen genau, welche Unternehmen Kredite erhalten. <br/><br/>François Jozic, Gründer der noa bank und Präsident des Beirats, übernimmt im Rahmen der PR-Strategie eine wichtige Rolle: Der 36-jährige Belgier, der mit seiner Familie in Barcelona lebt und in Deutschland bereits erfolgreich einen Finanzdienstleister aufgebaut hat, gibt dem Konzept eines neuen, nachhaltigen Bankings Gesicht und Stimme. „noa bank setzt ganz konkret um, was für viele bislang nur eine vage und abstrakte Idee war“, erklärt Kai vom Hoff. „Als Gründer der Bank steht François Jozic für diesen Neuanfang. Die Personalisierungsstrategie ist deshalb nur konsequent.“<br/><br/><strong><a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/de/index.html" title="Krisenkommunikation, Public Affairs, Unternehmenskommunikation für namhafte Unternehmen und Institutionen">zurück zur Startseite</a></strong><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Ceckliste Public Affairs</title>
		<link>http://www.vomhoff.de/altaltalt/public-affairs/checkliste-public%20affairs.html</link>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 13:49:40 +0200</pubDate>
		<dc:creator>Frank vom Hoff</dc:creator>
		<category>Public Affairs-a</category>
		<guid>http://www.vomhoff.de/altaltalt/public-affairs/checkliste-public%20affairs.html</guid>
				<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1>Checkliste Public Affairs</h1>Public Affairs umfasst die Kommunikation eines Unternehmens mit dem nicht-kommerziellen Umfeld. Als Management-Aufgabe ist Public Affairs idealiter direkt beim Vorstand/bei der Geschäftsführung angesiedelt. <img border="0" class="wimg" alt="Public Affairs  gestalterisches Instrumentarium  moderner Unternehmensführung." src="http://www.vomhoff.de/altaltalt/bilder/public-affairs-politische-kommunikation.jpg" height="128" width="169"/><br/><br/>Als Stabsstelle hat Public Affairs interne und externe Aufgaben zu erfüllen. <br/><ul class="wlist1"><li class="wlist"> Intern gilt es, enge und kontinuierliche Kontakte zu allen operativen Abteilungen innerhalb des Unternehmens zu pflegen, um mögliche interne Issues frühzeitig zu identifizieren, auf Ihre Virulenz zu überprüfen und ggf. ins politische Umfeld zu kommunizieren.
</li><li class="wlist"> Extern ist Public Affairs für den Auf- und Ausbau eines belastbaren Dialog-Netzwerkes verantwortlich. Diesem gehören alle relevanten Stakeholder an. Das Netzwerk dient der Früherkennung und Beeinflussung gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen, die für das Unternehmen von Bedeutung sein könnten.
</ul>
<br/><strong>Issues mit politischen Implikationen: <br/>Machen Sie sich ein umfassendes Bild von der Problemstellung</strong><br/><br/>-&gt; Analysieren Sie die objektive Sachlage<br/>-&gt; Fixieren Sie Ihre Position in einer verbindlichen Schriftform.<br/>-&gt; Um was für eine Issue handelt es sich? <br/>-&gt; Kann das Issue politisch gelöst werden? Wie?<br/>-&gt; Definieren Sie ihre idealtypischen politischen Zielsetzungen. <br/>-&gt; Formulieren Sie Ihre Maximal-Forderungen? <br/>-&gt; Klären Sie akzeptable und inakzeptable Kompromisslinien, Schmerzgrenzen.<br/>-&gt; Entwickeln Sie unterschiedliche Szenarien und Handlungsoptionen<br/>-&gt; Der strategische Hebel: Welche Instrumente sind zur Erreichung der Zielsetzung geeignet? <br/>-&gt; In welchem Stadium befindet sich die politische Willensbildung?<br/>-&gt; Welche Stakeholder sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt relevant? Welche nicht?<br/>-&gt; Wo kann ich Unterstützer finden? Lohnen sich Allianzen?<br/><br/><strong>Wenn Sie sprechen:</strong><ul class="wlist1"><li class="wlist"> Suchen Sie den Dialog: Informieren, Probleme ansprechen, Fragen beantworten, Lösungen anbieten. 
</li><li class="wlist"> Position beziehen: Nur einer spricht – eine Botschaft. 
</li><li class="wlist"> Halten Sie Kontakte langfristig aufrecht.
</li><li class="wlist"> Versorgen Sie Ihre Kontakte regelmäßig mit Informationen.
</li><li class="wlist"> Verpacken Sie die Fakten in klare Botschaften. 
</ul>
<br/><strong>Grundsätzlich gilt:</strong><ul class="wlist1"><li class="wlist"> Beachten Sie stets die richtige Augenhöhe.
</li><li class="wlist"> Seien Sie nach allen Richtungen gesprächsbereit.
</li><li class="wlist"> Zur politischen Kommunikation gehört die Fähigkeit, Kompromisse zu schließen. 
</li><li class="wlist"> Sagen Sie besser nichts, ehe Sie etwas Falsches sagen.
</li><li class="wlist"> Sie überzeugen nur durch beweisbare Sachargumente.
</li><li class="wlist"> Beschreiben Sie nicht nur Probleme, zeigen Sie Lösungswege auf.
</ul>
<br/><strong>Messbarkeit der Erfolge von Public Affairs</strong><ul class="wlist1"><li class="wlist"> Sicherung einer ungestörten Geschäftstätigkeit.
</li><li class="wlist"> Bottom-Line Impact: Kosten einsparen, Einnahmen erhöhen.
</li><li class="wlist"> Secondary Impact: Unterstützung / Verständnis von Stakeholdern erreichen.
</li><li class="wlist"> Goodwill Impact: positive Meinung / Vertrauen, Kunden-Loyalität, etc.
</ul>
<br/><h1>Ihr Ansprechpartner:</h1>Florian Weisker<br/>Tel: 0211-51580519<br/>f.weisker(@)vomhoff.de<br/>Oder nehmen Sie hier <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/de/Kontakt/index.html" title="Kontaktformular">unverbindlich Kontakt auf</a><br/><br/><h1>Public Affairs - Weitere Themen</h1><ul class="wlist1"><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/public-affairs/monitoring.html" title="Public Affairs - Monitoring - Themen und politische Issues bereits in ihrer Entstehungsphase  erkennen.">Monitoring</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/public-affairs/politische-kommunikation.html" title="Politische Kommunikation - Mechanismen und Spielregeln politischer Entscheidungsprozesse">Politische Kommunikation</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/public-affairs/governmental-relations-netzwerk.html" title="Public Affairs - Governmental Relations - vom Hoff Kommunikation schafft Zugänge zu Meinungsbildnern ">Governmental Relations</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/public-affairs/workshop-politische-kommunikation.html" title="Workshop Public Affairs">Workshop Public Affairs</a>
</ul>
<br/><h1>PR Case Studies: Public Affairs / Politische Kommunikation</h1><ul class="wlist1"><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/public-affairs/politische-kommunikation-fuer-mittelstaendler-case-study.html" title="Public Affairs - Politische Kommunikation für Mittelständler - Kunststoffindustrie - Positionierung des Themas">Politische Kommunikation für Mittelständler (Kunststoffindustrie)</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/public-affairs/begleitung-der-novelle-kreislaufwirtschaft-und-abfallgesetz.html" title="Public Affairs - Entsorgungswirtschaft - Begleitung der Novelle Kreislaufwirtschaft- und Abfallgesetz">Begleitung der Novelle Kreislaufwirtschaft- und Abfallgesetz</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/public-affairs/internationale-lobbyarbeit.html" title="Public Affairs - Internationale Lobbyarbeit - Monitoring mehrerer internationaler Konferenzen und Kongresse ">Internationale Lobbyarbeit</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/public-affairs/public-affairs-pharmazeutische-industrie-case-study.html" title="Public Affairs - Case Study - Arzneimittelgesetz-Novelle: Begleitung des Gesetzgebungsprozesses">Arzneimittelgesetz-Novelle: Begleitung des Gesetzgebungsprozesses</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/public-affairs/public-affairs-chemieunternehmen-case-study.html" title="Aufbau Public Affairs für internationales Unternehmen im Bereich Pflanzenschutz">Aufbau Public Affairs für internationales Unternehmen im Bereich Pflanzenschutz</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/public-affairs/public-affairs-stadtwerke-case-study.html" title="Public Affairs - Novelle der Gemeindeordnung in NRW">Kampagne für Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit kommunaler Unternehmen</a>
</ul>
<br/><br/><br/><br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Checkliste Public Affairs</title>
		<link>http://www.vomhoff.de/de/pr-wissen/checkliste-public-affairs.html</link>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 13:49:40 +0200</pubDate>
		<dc:creator>Frank vom Hoff</dc:creator>
		<category>Wissen</category>
		<guid>http://www.vomhoff.de/de/pr-wissen/checkliste-public-affairs.html</guid>
				<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Public Affairs umfasst die Kommunikation eines Unternehmens mit dem nicht-kommerziellen Umfeld. Als Management-Aufgabe ist Public Affairs idealiter direkt beim Vorstand / bei der Geschäftsführung angesiedelt.<br/><br/>Als Stabsstelle hat Public Affairs interne und externe Aufgaben zu erfüllen. <br/><ul class="wlist1"><li class="wlist"> Intern gilt es, enge und kontinuierliche Kontakte zu allen operativen Abteilungen innerhalb des Unternehmens zu pflegen, um mögliche interne Issues frühzeitig zu identifizieren, auf ihre Virulenz zu überprüfen und ggf. ins politische Umfeld zu kommunizieren.
</li><li class="wlist"> Extern ist Public Affairs für den Auf- und Ausbau eines belastbaren Dialog-Netzwerkes verantwortlich. Diesem gehören alle relevanten Stakeholder an. Das Netzwerk dient der Früherkennung und      Beeinflussung gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen, die für das Unternehmen von Bedeutung sein könnten.
</ul>
<br/><strong>Issues mit politischen Implikationen: Machen Sie sich ein umfassendes Bild von der Problemstellung</strong><br/><ul class="wlist1"><li class="wlist"> Analysieren Sie die objektive Sachlage.
</li><li class="wlist"> Fixieren Sie Ihre Position in einer verbindlichen Schriftform.
</li><li class="wlist"> Um was für ein Issue handelt es sich? 
</li><li class="wlist"> Kann das Issue politisch gelöst werden? Wie?
</li><li class="wlist"> Definieren Sie ihre idealtypischen politischen Zielsetzungen. 
</li><li class="wlist"> Formulieren Sie Ihre Maximal-Forderungen. 
</li><li class="wlist"> Klären Sie akzeptable und inakzeptable Kompromisslinien und Schmerzgrenzen.
</li><li class="wlist"> Entwickeln Sie unterschiedliche Szenarien und Handlungsoptionen.
</li><li class="wlist"> Der strategische Hebel: Welche Instrumente sind zur Erreichung der Zielsetzung geeignet? 
</li><li class="wlist"> In welchem Stadium befindet sich die politische Willensbildung?
</li><li class="wlist"> Welche Stakeholder sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt relevant? Welche nicht?
</li><li class="wlist">  Wo kann ich Unterstützer finden? Lohnen sich Allianzen?
</ul>
<br/><br/><strong>Wenn Sie sprechen:</strong><ul class="wlist1"><li class="wlist"> Suchen Sie den Dialog: Informieren, Probleme ansprechen, Fragen beantworten, Lösungen anbieten. 
</li><li class="wlist"> Position beziehen: Nur einer spricht – eine Botschaft. 
</li><li class="wlist"> Halten Sie Kontakte langfristig aufrecht.
</li><li class="wlist"> Versorgen Sie Ihre Kontakte regelmäßig mit Informationen.
</li><li class="wlist"> Verpacken Sie die Fakten in klare Botschaften. 
</ul>
<br/><strong>Grundsätzlich gilt:</strong><ul class="wlist1"><li class="wlist"> Beachten Sie stets die richtige Augenhöhe.
</li><li class="wlist"> Seien Sie nach allen Richtungen gesprächsbereit.
</li><li class="wlist"> Zur politischen Kommunikation gehört die Fähigkeit, Kompromisse zu schließen. 
</li><li class="wlist"> Sagen Sie besser nichts, ehe Sie etwas Falsches sagen.
</li><li class="wlist"> Sie überzeugen nur durch beweisbare Sachargumente.
</li><li class="wlist"> Beschreiben Sie nicht nur Probleme, zeigen Sie Lösungswege auf.
</ul>
<br/><strong>Messbarkeit der Erfolge von Public Affairs</strong><ul class="wlist1"><li class="wlist"> Sicherung einer ungestörten Geschäftstätigkeit
</li><li class="wlist"> Bottom-Line Impact: Kosten einsparen, Einnahmen erhöhen
</li><li class="wlist"> Secondary Impact: Unterstützung / Verständnis von Stakeholdern erreichen
</li><li class="wlist"> Goodwill Impact: positive Meinung / Vertrauen, Kunden-Loyalität etc.
</ul>
<br/><br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Zankapfel Managerboni – eine Herausforderung für die Kommunikation</title>
		<link>http://www.vomhoff.de/de/aktuelles/zankapfel-managerboni-herausforderung-unternehmenskommunikation.html</link>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 18:16:29 +0200</pubDate>
		<dc:creator>Frank vom Hoff</dc:creator>
		<category>Aktuelles</category>
		<guid>http://www.vomhoff.de/de/aktuelles/zankapfel-managerboni-herausforderung-unternehmenskommunikation.html</guid>
				<description><![CDATA[Verantwortungslosigkeit, Gier und Realitätsverlust: Beinahe täglich werden Spitzenkräfte angeschlagener Unternehmen in den Medien mit diesen Attributen belegt.<br/><br/>]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1>Zankapfel Managerboni – eine Herausforderung für die Unternehmenskommunikation</h1><br/>Verantwortungslosigkeit, Gier und Realitätsverlust: Beinahe täglich werden Spitzenkräfte angeschlagener Unternehmen in den Medien mit diesen Attributen belegt. Anlass der Medienschelte sind Bonuszahlungen, Abfindungen und Gehälter, die für viele Bürger in einem fatalen Missverhältnis zur Unternehmensentwicklung stehen. Die Negativpresse ist Ausdruck einer medialen Folge der Krise: Die Berichterstattung über Manager wandert vom Finanzteil der Zeitungen mehr und mehr in das Wirtschafts- und das Politikressort. Dort allerdings herrscht ein ruppiger Ton. Manch ein CEO wird sogar auf den Boulevard gezerrt und bezieht dort heftige Prügel – eine Entwicklung, die mittelfristig nicht mehr umzudrehen sein wird. Darauf müssen sich die Kommunikationsabteilungen einstellen. <br/><br/>Das verheerende Bild, das viele Manager derzeit in der Öffentlichkeit abgeben, schadet nicht nur ihrer persönlichen Reputation, sondern auch der ihres Unternehmens. Denn die Eigenschaften, die einer einzelnen, exponierten Persönlichkeit zugesprochen werden, färben nicht selten auf das Unternehmen als Ganzes ab. Im Idealfall kann das positive Image eines Vorstands die öffentliche Wahrnehmung seines Unternehmens entscheidend fördern. Glaubwürdigkeit und Integrität spielen dabei eine zentrale Rolle. Was im schlimmsten Fall passiert, erleben wir aktuell: Innerhalb weniger Wochen verspielen manche Unternehmen ohne Not ein Vertrauenspolster, dass sie über Jahre hinweg mühsam aufgebaut haben. <br/><br/>Die Krux der aktuellen Debatte ist, dass sich die Angemessenheit von Boni und Abfindungen nicht allein auf der juristischen bzw. vertraglichen Ebene bewerten lässt. Spitzenmanager agieren im öffentlichen Raum. Wie auch bei bekannten Sportlern oder Politikern geht es bei ihrer Vergütung daher nicht nur um Recht, sondern auch um Gerechtigkeit. Die moralische Dimension spielt eine zentrale Rolle. <br/><br/>Ob sich durch einen spektakulär in Szene gesetzten Verzicht das ramponierte Image von Managern retten lässt, kann nicht pauschal beantworten werden. Eine späte Absage an finanzielle Zusatzleistungen, womöglich erst durch großen medialen Druck herbeigeführt, wirkt jedenfalls unglaubwürdig. Sie verstärkt den diffusen Eindruck der Ungerechtigkeit, der derzeit die öffentliche Wahrnehmung dominiert. Darüber hinaus wird eine bedenkliche gesellschaftliche Entwicklung gefördert: Berechtiger Zorn über einige „Einzeltäter“ entlädt sich in undifferenzierten Schimpftiraden über „die Manager“ – eine ganze Berufsgruppe wird an den Pranger gestellt. Von dort ist es nicht mehr weit zu einem wirtschaftsfeindlichen Rundumschlag: In einer Art „Systemfrage“ wird die Soziale Marktwirtschaft als Ganzes infrage gestellt. Im allgemeinen Protestgeheul verschwimmen die Grenzen. Die skeptische Grundhaltung gegenüber unserem Wirtschaftssystem und seinen Eliten, die schon heute in weiten Teilen der Bevölkerung vorhanden ist, dürfte sich angesichts der anhaltenden Negativ-schlagzeilen noch weiter verbreiten. <br/><br/>Schlechte Zeiten also für die Kommunikation? Nicht unbedingt. Ein frühzeitiger und aus freien Stücken getroffener Verzicht kann eine wirksame Demutsgeste sein – sofern er glaubhaft kommuniziert wird. Dazu gehört Mut zur Offenheit und zur Klarheit: Verzicht heißt in diesem Fall, eine Leistung, auf die begründeter Rechtsanspruch besteht, auszuschlagen. So etwas darf gesagt werden. Zugleich muss deutlich gemacht werden, dass ein Verzicht Symbolpolitik ist: Er rettet weder Jobs noch Unternehmen. Verzicht aus freien Stücken ist jedoch – und darauf kommt es an – ein Zeichen der Solidarität mit all jenen, die durch die Folgen der Wirtschaftskrise unverschuldet in ernste Schwierigkeiten geraten sind. Das schafft Glaubwürdigkeit. <br/><br/>Dr. des. Tim Loppe<br/><br/><strong><a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/de/index.html" title="Krisenkommunikation, Public Affairs, Unternehmenskommunikation für namhafte Unternehmen und Institutionen">zurück zur Startseite</a></strong><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommunikation in kritischem Umfeld II</title>
		<link>http://www.vomhoff.de/altaltalt/Case-Studies/unternehmenskommunikation-krisenumfeld-chemieparkbetreiber-case-study.html</link>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 15:02:37 +0100</pubDate>
		<dc:creator>Frank vom Hoff</dc:creator>
		<category>Case Studies</category>
		<guid>http://www.vomhoff.de/altaltalt/Case-Studies/unternehmenskommunikation-krisenumfeld-chemieparkbetreiber-case-study.html</guid>
				<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1>Krisenprävention für erweiterte Sonderabfallverbrennungsanlage</h1><br/><h3>Situation</h3><ul class="wlist1"><li class="wlist"> Chemieparkbetreiber plant Erweiterung seiner Sonderabfallverbrennung an verschiedenen Standorten in unterschiedlichem Ausmaß als Antwort auf einen sich wandelnden Markt
</li><li class="wlist"> Im Vorfeld bereits grundsätzlich ablehnende Positionierung einiger Politiker zu diesem Thema
</li><li class="wlist"> Kritische Berichterstattung und Proteste von Anwohnern befürchtet
</ul>
<br/><h3>Aufgaben</h3><ul class="wlist1"><li class="wlist"> Das Thema so weit wie möglich aus Öffentlichkeit und Medien heraushalten
</li><li class="wlist"> Bei Berichterstattung im Fokus: Entsorgungsnetzwerk und Marktumfeld, Einsatz modernster Technik auch dank unternehmenseigener Innovationen möglich, Betrieb der Anlage bringt keine beeinträchtigenden Veränderungen für Anwohner und Umwelt mit sich
</li><li class="wlist"> Vermeiden einer kritischen Diskussion in Politik und Öffentlichkeit
</ul>
<br/><h3>Umsetzung</h3> <ul class="wlist1"><li class="wlist"> Kommunikationskonzept mit strategischen und taktischen Empfehlungen inklusive Maßnahmenvorschlägen
</li><li class="wlist"> Vorbereiten auf Bekanntwerden der Planungen (darunter: Erstellen eines Q&amp;A-Katalogs sowie mehrerer Presseinformationen)
</ul>
<br/><h3>Ergebnis</h3><ul class="wlist1"><li class="wlist"> Berichterstattung nur in Fachmedien, mit Fokus auf technischer Expertise des Unternehmens
</li><li class="wlist"> Keine Anwohnerproteste
</ul>
<br/><h1>Ihr Ansprechpartner:</h1>Kai vom Hoff <br/>Tel: 0211-51580522<br/>k.vomhoff(@)vomhoff.de<br/>Oder nehmen Sie hier <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/de/Kontakt/index.html" title="Kontaktformular">unverbindlich Kontakt auf</a><br/><br/><h1>PR Case Studies: Kommunikation im kritischen Umfeld</h1><ul class="wlist1"><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/krisenkommunikation-steinkohlekraftwerk-case-study.html" title="Kommunikative Begleitung von Planung und Bau eines Kohlekraftwerks">Kommunikative Begleitung von Planung und Bau eines Kohlekraftwerks</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/krisenkommunikation-chemische-industrie-case-study.html" title="Akzeptanz durch Information">Kommunikative Begleitung eines umstrittenen Investitionsprojekts</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/Case-Studies/unternehmenskommunikation-in-kritischem-umfeld-chemische-industrie-case-study.html" title="Kommunikative Begleitung eines industriellen Investitionsprojekts in der Planungsphase">Kommunikative Begleitung eines industriellen Investitionsprojekts in der Planungsphase</a> 
</ul>
<br/><br/><strong><a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/Case-Studies/index.html" title="Case Studies">zurück zu PR Case Studies – aktuell</a></strong><br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Case Study - Krisenprävention für erweiterte Sonderabfall- verbrennungsanlage</title>
		<link>http://www.vomhoff.de/de/pr-wissen/pr-case-studies/unternehmenskommunikation-krisenumfeld-chemieparkbetreiber-case-study.html</link>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 15:02:37 +0100</pubDate>
		<dc:creator>Frank vom Hoff</dc:creator>
		<category>PR Case Studies</category>
		<guid>http://www.vomhoff.de/de/pr-wissen/pr-case-studies/unternehmenskommunikation-krisenumfeld-chemieparkbetreiber-case-study.html</guid>
				<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h3>Situation</h3><ul class="wlist1"><li class="wlist"> Chemieparkbetreiber plant Erweiterung seiner Sonderabfallverbrennung an verschiedenen Standorten in unterschiedlichem Ausmaß als Antwort auf einen sich wandelnden Markt
</li><li class="wlist"> Im Vorfeld bereits grundsätzlich ablehnende Positionierung einiger Politiker zu diesem Thema
</li><li class="wlist"> Kritische Berichterstattung und Proteste von Anwohnern befürchtet
</ul>
<br/><h3>Aufgaben</h3><ul class="wlist1"><li class="wlist"> Das Thema so weit wie möglich aus Öffentlichkeit und Medien heraushalten
</li><li class="wlist"> Bei Berichterstattung im Fokus: Entsorgungsnetzwerk und Marktumfeld, Einsatz modernster Technik auch dank unternehmenseigener Innovationen möglich, Betrieb der Anlage bringt keine beeinträchtigenden Veränderungen für Anwohner und Umwelt mit sich
</li><li class="wlist"> Vermeiden einer kritischen Diskussion in Politik und Öffentlichkeit
</ul>
<br/><h3>Umsetzung</h3> <ul class="wlist1"><li class="wlist"> Kommunikationskonzept mit strategischen und taktischen Empfehlungen inklusive Maßnahmenvorschlägen
</li><li class="wlist"> Vorbereiten auf Bekanntwerden der Planungen (darunter: Erstellen eines Q&amp;A-Katalogs sowie mehrerer Presseinformationen)
</ul>
<br/><h3>Ergebnis</h3><ul class="wlist1"><li class="wlist"> Berichterstattung nur in Fachmedien, mit Fokus auf technischer Expertise des Unternehmens
</li><li class="wlist"> Keine Anwohnerproteste
</ul>
<br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommunikation in kritischem Umfeld I</title>
		<link>http://www.vomhoff.de/altaltalt/Case-Studies/unternehmenskommunikation-in-kritischem-umfeld-chemische-industrie-case-study.html</link>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 14:26:23 +0100</pubDate>
		<dc:creator>Frank vom Hoff</dc:creator>
		<category>Case Studies</category>
		<guid>http://www.vomhoff.de/altaltalt/Case-Studies/unternehmenskommunikation-in-kritischem-umfeld-chemische-industrie-case-study.html</guid>
				<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1>Kommunikative Begleitung eines industriellen Investitionsprojekts in der Planungsphase</h1><br/><h3>Situation</h3><ul class="wlist1"><li class="wlist"> Global Player der Chemie plant den Bau einer World-Scale-Produktionsanlage an einem seiner Standorte
</li><li class="wlist"> Im Produktionsprozess entstehen giftige Zwischenprodukte
</li><li class="wlist"> Unternehmen steht in der Region bereits wegen angeblicher Gefährdung der Anwohner in der Kritik
</li><li class="wlist"> Proteste von Anwohnern werden befürchtet
</ul>
<br/><h3>Aufgaben</h3><ul class="wlist1"><li class="wlist"> Frühzeitige Information von Politik, Anwohnern und Medien; Fokus: Investition in Zukunftsfähigkeit des Standorts
</li><li class="wlist"> Vermeidung einer frühzeitigen – kritischen – Diskussion in Politik und Öffentlichkeit
</ul>
<br/><h3>Umsetzung</h3> <ul class="wlist1"><li class="wlist"> Kommunikationskonzept mit strategischen und taktischen Empfehlungen
</li><li class="wlist"> Erarbeiten verschiedener Szenarien und Eskalationsstufen, Konsistente Maßnahmenplanung
</li><li class="wlist"> Erstellen und Aktualisieren eines Q&amp;A-Katalogs, Erstellen einer Basis-Präsentation für verschiedene Veranstaltungen
</li><li class="wlist"> Begleitung politischer Gespräche sowie Pressetermine
</ul>
<br/><h3>Ergebnis</h3><ul class="wlist1"><li class="wlist"> Positive Berichterstattung, Investition im Fokus
</li><li class="wlist"> Positives Commitment der Standort-Politik
</ul>
<br/><h1>Ihr Ansprechpartner:</h1>Kai vom Hoff <br/>Tel: 0211-51580522<br/>k.vomhoff(@)vomhoff.de<br/>Oder nehmen Sie hier <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/de/Kontakt/index.html" title="Kontaktformular">unverbindlich Kontakt auf</a><br/><br/><h1>PR Case Studies: Kommunikation im kritischen Umfeld</h1><ul class="wlist1"><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/krisenkommunikation-steinkohlekraftwerk-case-study.html" title="Kommunikative Begleitung von Planung und Bau eines Kohlekraftwerks">Kommunikative Begleitung von Planung und Bau eines Kohlekraftwerks</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/krisenkommunikation-chemische-industrie-case-study.html" title="Akzeptanz durch Information">Kommunikative Begleitung eines umstrittenen Investitionsprojekts</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/Case-Studies/unternehmenskommunikation-krisenumfeld-chemieparkbetreiber-case-study.html" title="Krisenprävention für erweiterte Sonderabfallverbrennungsanlage">Krisenprävention für erweiterte Sonderabfallverbrennungsanlage</a> 
</ul>
<br/><br/><strong><a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/Case-Studies/index.html" title="Case Studies">zurück zu PR Case Studies – aktuell</a></strong><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Case Study - Kommunikative Begleitung eines industriellen Investitionsprojekts in der Planungsphase</title>
		<link>http://www.vomhoff.de/de/pr/umfeldkommunikation/unternehmenskommunikation-in-kritischem-umfeld-chemische-industrie-case-study.html</link>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 14:26:23 +0100</pubDate>
		<dc:creator>Frank vom Hoff</dc:creator>
		<category>Umfeldkommunikation</category>
		<guid>http://www.vomhoff.de/de/pr/umfeldkommunikation/unternehmenskommunikation-in-kritischem-umfeld-chemische-industrie-case-study.html</guid>
				<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h3>Situation</h3><ul class="wlist1"><li class="wlist"> Global Player der Chemie plant den Bau einer World-Scale-Produktionsanlage an einem seiner Standorte
</li><li class="wlist"> Im Produktionsprozess entstehen giftige Zwischenprodukte
</li><li class="wlist"> Unternehmen steht in der Region bereits wegen angeblicher Gefährdung der Anwohner in der Kritik
</li><li class="wlist"> Proteste von Anwohnern werden befürchtet
</ul>
<br/><h3>Aufgaben</h3><ul class="wlist1"><li class="wlist"> Frühzeitige Information von Politik, Anwohnern und Medien; Fokus: Investition in Zukunftsfähigkeit des Standorts
</li><li class="wlist"> Vermeidung einer frühzeitigen – kritischen – Diskussion in Politik und Öffentlichkeit
</ul>
<br/><h3>Umsetzung</h3> <ul class="wlist1"><li class="wlist"> Kommunikationskonzept mit strategischen und taktischen Empfehlungen
</li><li class="wlist"> Erarbeiten verschiedener Szenarien und Eskalationsstufen, Konsistente Maßnahmenplanung
</li><li class="wlist"> Erstellen und Aktualisieren eines Q&amp;A-Katalogs, Erstellen einer Basis-Präsentation für verschiedene Veranstaltungen
</li><li class="wlist"> Begleitung politischer Gespräche sowie Pressetermine
</ul>
<br/><h3>Ergebnis</h3><ul class="wlist1"><li class="wlist"> Positive Berichterstattung, Investition im Fokus
</li><li class="wlist"> Positives Commitment der Standort-Politik
</ul>
<br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Public Affairs Arzneimittelgesetz-Novelle</title>
		<link>http://www.vomhoff.de/altaltalt/public-affairs/public-affairs-pharmazeutische-industrie-case-study.html</link>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 15:01:08 +0100</pubDate>
		<dc:creator>Frank vom Hoff</dc:creator>
		<category>Public Affairs-a</category>
		<guid>http://www.vomhoff.de/altaltalt/public-affairs/public-affairs-pharmazeutische-industrie-case-study.html</guid>
				<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1>Public Affairs - Case Study - Arzneimittelgesetz-Novelle: Begleitung des Gesetzgebungsprozesses</h1><br/><h3>Situation</h3><ul class="wlist1"><li class="wlist"> Arzneimittelgesetz-Novelle sieht vor: verlängerte Genehmigungsfristen für klinische Studien / Verschärfung der Dokumentationspflicht
</li><li class="wlist"> Es drohen: dramatische Wettbewerbsnachteile / Verlust von ca. 3.000  Arbeitsplätzen / Abwanderung klinischer Pharmakologie aus Deutschland
</ul>
<br/><h3>Aufgaben</h3><ul class="wlist1"><li class="wlist"> Auf den politischen Willensbildungsprozess Einfluss nehmen
</li><li class="wlist"> Genehmigungsfristen sollen weiterhin gelten
</li><li class="wlist"> Vorgesehene Dokumentationspflicht soll reduziert werden
</ul>
<br/><h3>Umsetzung</h3> <ul class="wlist1"><li class="wlist"> Gemeinsame Linie von Pharmaunternehmen und -verbänden
</li><li class="wlist"> Ansprache zuständiger Ressortminister und Fachpolitiker
</li><li class="wlist"> Gespräche mit Fraktionsführungen und Ministerien
</ul>
<br/><h3>Ergebnis</h3>AMG wird im Sinne der deutschen Auftragsforschungsinstitute novelliert:<ul class="wlist1"><li class="wlist"> Keine Nachteile im internationalen Wettbewerb
</li><li class="wlist"> Sicherung qualifizierter Arbeitsplätze / Forschungsstandort Dt. 
</ul>
<br/><h1>Ihr Ansprechpartner:</h1>Florian Weisker<br/>Tel: 0211-51580519<br/>f.weisker(@)vomhoff.de<br/>Oder nehmen Sie hier <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/de/Kontakt/index.html" title="Kontaktformular">unverbindlich Kontakt auf</a><br/><br/><h1>PR Case Studies: Public Affairs / Politische Kommunikation</h1><ul class="wlist1"><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/public-affairs/politische-kommunikation-fuer-mittelstaendler-case-study.html" title="Public Affairs - Politische Kommunikation für Mittelständler - Kunststoffindustrie - Positionierung des Themas">Politische Kommunikation für Mittelständler (Kunststoffindustrie)</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/public-affairs/begleitung-der-novelle-kreislaufwirtschaft-und-abfallgesetz.html" title="Public Affairs - Entsorgungswirtschaft - Begleitung der Novelle Kreislaufwirtschaft- und Abfallgesetz">Begleitung der Novelle Kreislaufwirtschaft- und Abfallgesetz</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/public-affairs/internationale-lobbyarbeit.html" title="Public Affairs - Internationale Lobbyarbeit - Monitoring mehrerer internationaler Konferenzen und Kongresse ">Internationale Lobbyarbeit</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/public-affairs/public-affairs-pharmazeutische-industrie-case-study.html" title="Public Affairs - Case Study - Arzneimittelgesetz-Novelle: Begleitung des Gesetzgebungsprozesses">Arzneimittelgesetz-Novelle: Begleitung des Gesetzgebungsprozesses</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/public-affairs/public-affairs-chemieunternehmen-case-study.html" title="Aufbau Public Affairs für internationales Unternehmen im Bereich Pflanzenschutz">Aufbau Public Affairs für internationales Unternehmen im Bereich Pflanzenschutz</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/public-affairs/public-affairs-stadtwerke-case-study.html" title="Public Affairs - Novelle der Gemeindeordnung in NRW">Kampagne für Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit kommunaler Unternehmen</a>
</ul>
<br/><br/><br/><strong><a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/Case-Studies/index.html" title="Case Studies">zurück zu PR Case Studies – aktuell</a></strong><br/><br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Case Study - Begleitung der Arzneimittelgesetz-Novelle</title>
		<link>http://www.vomhoff.de/de/pr/public-affairs/pharmazeutische-industrie-case-study.html</link>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 15:01:08 +0100</pubDate>
		<dc:creator>Frank vom Hoff</dc:creator>
		<category>Public Affairs</category>
		<guid>http://www.vomhoff.de/de/pr/public-affairs/pharmazeutische-industrie-case-study.html</guid>
				<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h3>Situation</h3><ul class="wlist1"><li class="wlist"> Arzneimittelgesetz-Novelle sieht vor: verlängerte Genehmigungsfristen für klinische Studien / Verschärfung der Dokumentationspflicht
</li><li class="wlist"> Es drohen: dramatische Wettbewerbsnachteile / Verlust von ca. 3.000  Arbeitsplätzen / Abwanderung klinischer Pharmakologie aus Deutschland
</ul>
<br/><h3>Aufgaben</h3><ul class="wlist1"><li class="wlist"> Auf den politischen Willensbildungsprozess Einfluss nehmen
</li><li class="wlist"> Genehmigungsfristen sollen weiterhin gelten
</li><li class="wlist"> Vorgesehene Dokumentationspflicht soll reduziert werden
</ul>
<br/><h3>Umsetzung</h3> <ul class="wlist1"><li class="wlist"> Gemeinsame Linie von Pharmaunternehmen und -verbänden
</li><li class="wlist"> Ansprache zuständiger Ressortminister und Fachpolitiker
</li><li class="wlist"> Gespräche mit Fraktionsführungen und Ministerien
</ul>
<br/><h3>Ergebnis</h3><ul class="wlist1"><li class="wlist"> AMG wird im Sinne der deutschen Auftragsforschungsinstitute novelliert:
</li><li class="wlist"> Keine Nachteile im internationalen Wettbewerb
</li><li class="wlist"> Sicherung qualifizierter Arbeitsplätze / Forschungsstandort Dt. 
</ul>
<br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Checkliste Krisenkommunikation</title>
		<link>http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/checkliste-krisenkommunikation.html</link>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 09:59:16 +0100</pubDate>
		<dc:creator>Frank vom Hoff</dc:creator>
		<category>Krisenkommunikation-a</category>
		<guid>http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/checkliste-krisenkommunikation.html</guid>
				<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1>Checkliste Krisenkommunikation</h1>Krisen können erst durch fehlerhafte Kommunikation zur Bedrohung für ein Unternehmen oder eine Organisation werden. Das wollen wir verhindern! <img border="0" class="wimg" alt="Krisenkommunikation und Krisen-PR - Dienstleistungen" src="http://www.vomhoff.de/altaltalt/bilder/krisenkommunikation-krisen-pr.gif" height="169" width="128"/><br/><br/><strong>Bevor Sie sprechen:</strong> <br/>Verschaffen Sie sich einen Überblick darüber, was geschehen ist!<br/>1.	Um was für eine Krise handelt es sich? Hat sie interne Ursachen oder ist ein Thema von außen an das Unternehmen herangetragen worden?<br/>2.	Wie sieht die konkrete Situation aus? Wie viele und welche Personen / Bereiche sind betroffen? Sind Menschen bedroht oder schon zu Schaden gekommen?<br/>3.	Sind auch Außenstehende betroffen?<br/>4.	Welche Fakten sind intern bekannt? Was ist schon nach außen oder an die Medien gedrungen?<br/>5.	Klären, wer spricht: Wer muss worüber und wie informiert werden? Mitarbeiter nicht vergessen!<br/>6.	Definieren Sie die Kommunikationsstrategie (schnell, offen, transparent).<br/><br/><strong>Wenn Sie sprechen:</strong><br/>1.	Suchen Sie den Dialog – Probleme ansprechen, Fragen beantworten, nicht ausweichen. <br/>2.	In Krisenzeiten übernimmt der Chef persönlich die Information. <br/>3.	Nur einer spricht – eine Botschaft – keine Widersprüche. <br/>4.	Informationsfluss nicht abbrechen lassen. <br/>5.	Information sofort und ohne Verzögerung weitergeben. <br/>6.	Verpacken Sie die Fakten in klare Botschaften. <br/>7.	Sagen Sie die Wahrheit. Vertuschen oder beschönigen Sie nichts.<br/>8.	Bleiben Sie ruhig. Handeln Sie entschlossen und eindeutig. <br/>9.	Zeigen Sie Mitgefühl und unterlassen Sie Schuldzuweisungen.<br/>10.	Beziehen Sie in Ihre Entscheidungsprozesse auch eine externe Sicht – beispielsweise durch Kommunikations- und Informationsprofis – mit ein.  <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/unternehmenskommunikation/medien-trainings.html" title="medien trainings">PR-Medien-Trainings</a>  <br/><br/><strong>Grundsätzlich gilt:</strong><br/>1.	Worst-case-Denken verhindert böse Überraschungen.<br/>2.	Sagen Sie besser nichts, ehe Sie etwas Falsches sagen.<br/>3.	Nach der Krise ist vor der Krise. Nutzen Sie Erfahrungen, lernen Sie aus Fehlern – Ihren eigenen und denen anderer!<br/><br/><h1>vom Hoff Kommunikation bietet …</h1><ul class="wlist1"><li class="wlist"> Workshops zur Analyse krisenhafter Prozesse
</li><li class="wlist"> Diskussion und kritische Bewertung des eigenen Handelns
</li><li class="wlist"> Dokumentation und Weiterentwicklung von Krisenhandbüchern
</li><li class="wlist"> Laufende Anpassung und Prozessoptimierung
</ul>
<br/><h1>Ihr Ansprechpartner:</h1>Kai vom Hoff <br/>Tel: 0211-51580522<br/>k.vomhoff(@)vomhoff.de<br/>Oder nehmen Sie hier <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/de/Kontakt/index.html" title="Kontaktformular">unverbindlich Kontakt auf</a><br/><hr/><br/><h1>Krisenkommunikation - Weitere Themen</h1><ul class="wlist1"><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/themenmanagement.html" title="Krisenkommunikation - Krisenprävention durch Themenmanagement">Themenmanagement</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/krisenmanagement-kommunikation.html" title="Krisenmanagement">Krisenmanagement für Unternehmen</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/post-krisenkommunikation.html" title="Post-Krisenkommunikation">Post-Krisenkommunikation für Unternehmen</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/krisenpraevention-unternehmen-krise.html" title="Krisenprävention - Erfolgreiche Krisenkommunikation im Vorfeld der Krise.">Krisenprävention</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/risikokommunikation.html" title="Risikokommunikation - Risikopotentiale für das Unternehmen frühzeitig erkennen - Handlungsoptionen e">Risikokommunikation</a>
</ul>
<br/><h1>PR Case Studies: Krisenkommunikation</h1><ul class="wlist1"><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/krisenkommunikation-public-affairs-baustoffunternehmen-case-study.html" title="Krisenprävention durch politische Kommunikation ">Krisenprävention durch politische Kommunikation</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/krisenkommunikation-freizeitpark-case-study.html" title="Kommunikation im Konfliktfeld Naturschutz und Wirtschaft">Kommunikation im Konfliktfeld Naturschutz und Wirtschaft</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/krisenkommunikation-steinkohlekraftwerk-case-study.html" title="Kommunikative Begleitung von Planung und Bau eines Kohlekraftwerks">Krisenkommunikation - Energiewirtschaft</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/krisenkommunikation-chemische-industrie-case-study.html" title="Akzeptanz durch Information">Krisenkommunikation - Chemiebranche</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/krisenkommunikation-public-affairs-grundstoff-produzent-case-study.html" title="Krisenkommunikation / Public Affairs II">Krisenkommunikation / Public Affairs - Grundstoff-Produzent </a>
</ul>
<br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Checkliste Krisenkommunikation</title>
		<link>http://www.vomhoff.de/de/pr-wissen/checkliste-krisenkommunikation.html</link>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 09:59:16 +0100</pubDate>
		<dc:creator>Frank vom Hoff</dc:creator>
		<category>Wissen</category>
		<guid>http://www.vomhoff.de/de/pr-wissen/checkliste-krisenkommunikation.html</guid>
				<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Krisen können erst durch fehlerhaftes Krisenmanagement oder mangelhafte Kommunikation zur Bedrohung für ein Unternehmen oder eine Organisation werden. Das wollen wir verhindern!<br/><br/><i>Was ist im Krisenfall zu tun?</i><br/><ul class="wlist1"><li class="wlist"> <strong>Sachstand zusammenfassen:</strong> <br/>Was ist passiert? Was sind die Folgen? Was ist über die Ursachen bekannt? Was ist bereits öffentlich?
</li><li class="wlist"> <strong>Meldeketten in Gang setzen:</strong> <br/>Wer muss informiert werden? (z.B. Geschäftsführung, Rechtsabteilung, Behörden, Mitglieder des Krisenstabs, ggf. Angehörige von betroffenen Personen)
</li><li class="wlist"> <strong>Krisenstab einberufen:</strong> <br/>Mitglieder des Krisenstabs (Pressesprecher, Juristen, IT, Vertreter der Geschäftsführung, evtl. Fachabteilungen etc.) analysieren Sachstand, unterstützen das Krisenmanagement, beraten weiteres Vorgehen
</li><li class="wlist"> <strong>One-Voice-Policy festlegen:</strong>  <br/>Wie soll kommuniziert werden? (Krisenhandbuch beachten!) Wer spricht? (In schweren Krisenzeiten übernimmt der Chef persönlich die Information.)
</li><li class="wlist"> <strong>Informationsfluss aufrecht erhalten:</strong> <br/>Erstmeldung über Krisenfall schnellstmöglich herausgeben (am besten innerhalb der ersten Stunde), neue Informationen ohne Verzögerung weitergeben, ggf. Pressekonferenz organisieren (am besten innerhalb der ersten 24 Stunden)
</li><li class="wlist"> <strong>Aufklärung unterstützen:</strong> <br/>Bieten Sie Behörden, Sicherheitskräften oder Betroffenen eine Kooperation bzw. Unterstützung an. 
</ul>
<br/><i>Kommunikation im Krisenfall ist essentiell wichtig. Schweigen oder das Zurückhalten von Informationen wird von der Öffentlichkeit als Schwäche oder Schuldeingeständnis gewertet.</i><br/><br/><i>Wenn Sie kommunizieren:</i><br/><br/>1.Bleiben Sie ruhig. Folgen Sie Ihrem eigenen Tempo.<br/>2.Suchen Sie den Dialog: Probleme ansprechen, Fragen beantworten, nicht ausweichen.<br/>3.Sagen Sie besser nichts als etwas Falsches. Beschönigen Sie nichts.<br/>4.Konzentrieren Sie sich auf Ihre Botschaft. Formulieren Sie klar und verständlich.<br/>5.Keine Widersprüche.<br/>6.Zeigen Sie Mitgefühl und unterlassen Sie Schuldzuweisungen.<br/>7.Beziehen Sie in Ihre Entscheidungsprozesse auch eine externe Sicht mit ein – beispielsweise durch Kommunikations- und Informationsprofis.<br/><br/><h1>vom Hoff Kommunikation bietet</h1><ul class="wlist1"><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/de/pr/krisenkommunikation/index.html" title="Krisenkommunikation - Entwicklung individueller Strategien und Konzepte zur Krisenbewältigung">Beratung / Umsetzung Krisenkommunikation</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/de/pr/workshop/krisenkommunikation.html" title="Seminar Krisenkommunikation - Rasch Agieren, klare Verantwortlichkeiten, One-Voice-Policy, Transparenz. ">Workshops zur Analyse krisenhafter Prozesse</a>
</li><li class="wlist"> Diskussion und kritische Bewertung des eigenen Handelns
</li><li class="wlist"> Dokumentation und Weiterentwicklung von Krisenhandbüchern
</li><li class="wlist"> Laufende Anpassung und Prozessoptimierung
</ul>
<br/><br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Themenmanagement</title>
		<link>http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/themenmanagement.html</link>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 10:21:24 +0100</pubDate>
		<dc:creator>Frank vom Hoff</dc:creator>
		<category>Krisenkommunikation-a</category>
		<guid>http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/themenmanagement.html</guid>
				<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1>Krisenkommunikation - Kommunikation und Sicherheit – Mit Themenmanagement Krisen vorbeugen</h1>Finanzkrise, Datenklau, Terror-Gefahr – kritische Themen lauern überall. Aber welche wachsen sich zur Krise aus? Welche können gefährlich werden? Frühzeitiges und schnelles Identifizieren relevanter Themen ist essenziell. Denn nur bei rechtzeitigem Eingreifen besteht die Chance, ein Thema noch zu steuern und eine Krise für das Unternehmen abzuwenden. Oft werden Gefahren jedoch zu spät oder gar nicht erkannt. <br/>Aktives Themenmanagement ist deshalb aktives Sicherheitsmanagement. Sicherheit muss eine Querschnittsfunktion haben, die mit allen Unternehmensbereichen vernetzt ist. Insbesondere der Austausch mit der Kommunikation ist von besonderer Bedeutung.<br/><br/><strong>Themenmanagement - Und wie steht es mit Ihnen? Sind Sie gerüstet für die Krise?</strong><br/><br/>1.	Kennen Sie Ihre Themen?<br/>2.	Wissen Sie, wie über Ihr Unternehmen gesprochen wird?<br/>3.	Kennen Sie Ihre Dialoggruppen? Kennen Sie (potenzielle) Pressure Groups?<br/>4.	Stehen Sie in Kontakt mit Ihren Dialoggruppen? Auch mit kritischen Gruppen?<br/>5.	Mit welchen Instrumenten finden Sie Ihre Themen? Betreiben Sie bereits aktives <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/issues-management/monitoring.html" title="monitoring">Monitoring</a>? <br/>Oder werden Sie von den Themen gefunden?<br/>6.	Wer ist in die Beurteilung und Analyse relevanter Themen eingebunden?<br/>7.	Wie gut sind Sie verdrahtet? Innerhalb Ihres Unternehmens / mit anderen Unternehmen oder Dienstleistern?<br/>8.	Stehen Sie mit anderen regelmäßig oder lediglich anlassbezogen in Austausch?<br/>9.	Welchen Stellenwert hat Sicherheit in Ihrem Unternehmen?<br/>10.	Ab welchem Zeitpunkt wird die Sicherheitsabteilung bei kritischen Themen eingebunden?<br/><br/><h1>vom Hoff Kommunikation bietet …</h1><ul class="wlist1"><li class="wlist"> Workshops zur Analyse krisenhafter Prozesse
</li><li class="wlist"> Diskussion und kritische Bewertung des eigenen Handelns
</li><li class="wlist"> Dokumentation und Weiterentwicklung von Krisenhandbüchern
</li><li class="wlist"> Laufende Anpassung und Prozessoptimierung
</ul>
<br/><h1>Ihr Ansprechpartner:</h1>Kai vom Hoff <br/>Tel: 0211-51580522<br/>k.vomhoff(@)vomhoff.de<br/>Oder nehmen Sie hier <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/de/Kontakt/index.html" title="Kontaktformular">unverbindlich Kontakt auf</a><br/><hr/><br/><h1>Krisenkommunikation - Weitere Themen</h1><ul class="wlist1"><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/checkliste-krisenkommunikation.html" title="Checkliste Krisenkommunikation">Checkliste Krisenkommunikation</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/krisenmanagement-kommunikation.html" title="Krisenmanagement">Krisenmanagement für Unternehmen</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/post-krisenkommunikation.html" title="Post-Krisenkommunikation">Post-Krisenkommunikation für Unternehmen</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/krisenpraevention-unternehmen-krise.html" title="Krisenprävention - Erfolgreiche Krisenkommunikation im Vorfeld der Krise.">Krisenprävention</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/risikokommunikation.html" title="Risikokommunikation - Risikopotentiale für das Unternehmen frühzeitig erkennen - Handlungsoptionen e">Risikokommunikation</a>
</ul>
<br/><h1>PR Case Studies: Krisenkommunikation</h1><ul class="wlist1"><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/krisenkommunikation-public-affairs-baustoffunternehmen-case-study.html" title="Krisenprävention durch politische Kommunikation ">Krisenprävention durch politische Kommunikation</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/krisenkommunikation-freizeitpark-case-study.html" title="Kommunikation im Konfliktfeld Naturschutz und Wirtschaft">Kommunikation im Konfliktfeld Naturschutz und Wirtschaft</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/krisenkommunikation-steinkohlekraftwerk-case-study.html" title="Kommunikative Begleitung von Planung und Bau eines Kohlekraftwerks">Krisenkommunikation - Energiewirtschaft</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/krisenkommunikation-chemische-industrie-case-study.html" title="Akzeptanz durch Information">Krisenkommunikation - Chemische Industrie</a>
</li><li class="wlist"> <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/krisenkommunikation-public-affairs-grundstoff-produzent-case-study.html" title="Krisenkommunikation / Public Affairs II">Krisenkommunikation / Public Affairs - Grundstoff-Produzent </a>
</ul>
<br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kampagne für den Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“</title>
		<link>http://www.vomhoff.de/altaltalt/pr-news/zukunft-niederrhein-pr-kampagne-vom-hoff-kommunikation.html</link>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 10:51:36 +0100</pubDate>
		<dc:creator>M. Schweitzer</dc:creator>
		<category>Newsdesk</category>
		<guid>http://www.vomhoff.de/altaltalt/pr-news/zukunft-niederrhein-pr-kampagne-vom-hoff-kommunikation.html</guid>
				<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1>Multimediale Dialog-Kampagne für den Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“</h1><br/><strong>Hintergrund</strong><br/>Die Zukunft der Kies- und Sandindustrie am Niederrhein wird in der Region kontrovers diskutiert.<br/>Der Initiativkreis ist ein Forum der Unternehmen der Kies- und Sandindustrie am Niederrhein und <br/>hat es sich zur Aufgabe gemacht, Perspektiven für die gesamte Region zu entwickeln und diese den Menschen auch zu vermitteln. Dabei sollen die Erfordernisse einer modernen Wirtschaftsregion mit den Ansprüchen an einen attraktiven Lebensraum verbunden und Lebensqualität und eine gesunde Umwelt miteinander in Einklang gebracht werden. <br/><br/><strong>Multimediale Dialog-Kampagne</strong><br/>vom Hoff hat die multimediale Dialog-Kampagne für den Initiativkreises „Zukunft Niederrhein“ konzipiert. Seit dem 21. Oktober wird die Kampagne der breiten Öffentlichkeit vorgestellt; die erste Phase läuft bis zum Frühjahr 2009. <br/>Mit Großplakaten, Hörfunkspots und einem eigenen Internetauftritt –  <a class="wlinke" href ="http://www.zukunft-niederrhein.de" title="www.zukunft-niederrhein.de " target="_blank" >www.zukunft-niederrhein.de </a>– macht der Initiativkreis auf die Bedeutung der Kies- und Sandindustrie für die Region Niederrhein aufmerksam und zeigt, wie die Region vom Kies- und Sandabbau profitiert.<br/><br/>Die Kampagne widmet sich folgenden Themenschwerpunkten:<ul class="wlist1"><li class="wlist">Arbeitsplätze
</li><li class="wlist">Natur und Artenvielfalt
</li><li class="wlist">Erlebnisräume (Thema: Naherholungsgebiete)
</li><li class="wlist">Sicherheit (Thema: Hochwasserschutz)
</li><li class="wlist">Werte (Thema: wirtschaftliche Bedeutung)
</ul>
<br/>Mit der Kampagne werden die Versachlichung der Diskussion und ein konstruktiver Dialog mit der Bevölkerung angestrebt.<br/><br/><strong><a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/de/index.html" title="Krisenkommunikation, Public Affairs, Unternehmenskommunikation für namhafte Unternehmen und Institutionen">zurück zur Startseite</a></strong><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Finanzkrise schafft Bedarf an Restrukturierungskommunikation</title>
		<link>http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/finanzkrise-schafft-bedarf-an-restruktutrierungs-kommunikation.html</link>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 12:31:54 +0100</pubDate>
		<dc:creator>Frank vom Hoff</dc:creator>
		<category>Krisenkommunikation-a</category>
		<guid>http://www.vomhoff.de/altaltalt/krisenkommunikation/finanzkrise-schafft-bedarf-an-restruktutrierungs-kommunikation.html</guid>
				<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1>Finanzkrise<br/><br/>Finanzkrise schafft Bedarf an Restrukturierungs-Kommunikation</h1><br/>Die internationale Finanzkrise ist in der Realwirtschaft angekommen. Die Pleiten der Banken, Bürgschaften und Milliardenkredite der Bundesregierung lassen die Menschen an sozialer Gerechtigkeit zweifeln. Wenn dann auch noch Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen, geraten Unternehmen in die Schusslinie öffentlicher Kritik.<br/><br/><strong>Was aber bedeutet diese Entwicklung nun für Branchen und Unternehmen, und worauf haben sich Kommunikationsverantwortliche einzustellen?</strong> <br/>Auftragseinbrüche und Produktionsstillstand nicht nur in der Automobil- und Zuliefererindustrie, Kurzarbeit, das Gespenst Massenentlassung sowie die einhergehende fehlende Planungssicherheit alarmieren Mitarbeiter, Gewerkschaften, Politik, Kapitalgeber und Medien. Verbraucher werden vorsichtiger, der Konsum geht zurück. Dies wirkt sich unmittelbar auf die Umsatz- und Ertragslage der Unternehmen aus. Um sich „über Wasser zu halten“ werden auf der Kostenseite alle Möglichkeiten zur Einsparung und Effizienzsteigerung geprüft – darunter auch Arbeitsplatzabbau.<br/><br/>Die Krise und ihre Bewältigung scheint somit zwangsläufig einen linearen Lösungsweg zu suchen. Natürlich passt es da gut ins Bild, wenn unisono von einigen Medien und Politikern den verantwortlichen Managern fehlende Kreativität, Fantasie und Mut vorgeworfen wird. Doch so einfach ist es nicht. <br/><br/>Die globalen Mechanismen zwischen Kapitalflüssen, Beschaffungs-, Produktions- und Absatzmärkten haben ihre eigenen Gesetzmäßigkeiten. Ohnehin notwendige und überfällige tief greifende Veränderungen suchen auch ihren richtigen Zeitpunkt – wenn also nicht jetzt in der globalen Finanzkrise, wann dann? <br/><br/>Die omnipräsente Angst vor einer Rezession und einer möglicherweise über Jahre darbenden Wirtschaft legitimiert zugleich den Restrukturierungsbedarf. Abbau von Mitarbeitern, um das Unternehmen überlebensfähig zu halten, ist kein Tabu mehr. Die damit verbundenen Prozesse Umstrukturierung, Unternehmenssanierung, Freisetzung, Ausgründung und Verlagerung von Teilen des Arbeitsprozesses dienen ausschließlich dem Zweck, Unternehmen nicht in der Gänze ihrer Existenz zu gefährden. Dies jedoch zu vermitteln, ist schwierig und trifft immer wieder auf Widerstände und ein Nichtverständnis in der Öffentlichkeit. <br/><br/>Aufgabe der Kommunikation ist es, diesen komplexen Prozess zu steuern und Gründe dafür zu benennen – unter Einbeziehung aller Anspruchsgruppen. Dazu gehört es auch, unbequeme Wahrheiten auszusprechen: „Unsere Produktivität ist zu niedrig, unsere Lohn- bzw. Lohnstückkosten im Vergleich zu hoch. Unsere Wettbewerbsfähigkeit ist in Gefahr.“ Eine informierte Öffentlichkeit hat oftmals ein besseres Verständnis, wenn frühzeitig über Probleme, die das Unternehmen hat, berichtet wird. Das gilt intern für Mitarbeiter, Führungskräfte oder Betriebsräte ebenso wie für externe Gruppen, vor allem Kunden, Investoren, Politik, Medien und Gewerkschaften. Dieser „sense of urgency“ macht deutlich: „So kann es nicht weitergehen! Wir müssen etwas tun! Wenn wir weitermachen wie bisher, gefährden wir die Existenz des Unternehmens und damit aller Arbeitsplätze.“ <br/><br/>Ein frühzeitiges Themensetting schwieriger und kritischer Entwicklungen ist einerseits zwar anstrengend für das Management, das diese Nachrichten zu verkünden und zu vertreten hat. Auf der anderen Seite jedoch stärkt die Bereitschaft, offen über Probleme zu sprechen, das Verständnis für unternehmerisch notwendige Entscheidungen und das Vertrauen in das Unternehmen. Eine vorbereitende und strategisch angelegte Kommunikation flankiert diesen Prozess und minimiert Risiken für das Unternehmen wie für das Management. Dabei ist der intensive Austausch mit internen Beteiligten – Top-Management, Führungskreis, Betriebsrat –  und externen Beratern – Juristen, Organisations- und Prozessspezialisten, Kommunikationsprofis – essentiell für die Steuerbarkeit dieser Konfliktthemen. <br/><br/>Gerade in Zeiten der globalen Finanzkrise ist zu erwarten, dass die <strong>Restrukturierungs-Kommunikation</strong> mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Noch sind viele Unternehmen der Überzeugung, dass eine Restrukturierung ein einmaliges Ereignis in der firmeneigenen Historie ist, vergleichbar mit einem Börsengang. Die Ausmaße globaler Wirtschaftsprozesse und ihrer Interdependenzen machen deutlich, dass Anpassung, Überprüfung und Ausbau der eigenen Wettbewerbsfähigkeit dauerhafte Aufgaben sind. Dabei sollten die Unternehmenschefs und ihre Kommunikationsverantwortlichen mehr darauf vertrauen, dass Menschen mit klaren Wahrheiten besser umgehen können als mit der Unsicherheit, was in Zukunft auf sie zukommt. Voraussetzung ist ein Paradigmenwechsel im Selbstverständnis der Führungsverantwortlichen: nämlich, Probleme nicht unter den Teppich zu kehren und erst dann darüber zu sprechen, wenn „das Kind in den Brunnen gefallen ist“, sondern hin zu einer offenen, frühzeitigen und authentischen Kommunikation. Vertrauen – und das ist es, was derzeit die Krise an den Finanzmärkten ausmacht – kann nur durch Offenheit und durch Glaubwürdigkeit erreicht werden. Der für viele bislang prosaische und zugleich  abstrakte Begriff „Vertrauen“ ist und wird auch weiterhin zentrales Thema der Unternehmenskommunikation sein.<br/><br/><strong><a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/de/index.html" title="Krisenkommunikation, Public Affairs, Unternehmenskommunikation für namhafte Unternehmen und Institutionen">zurück zur Startseite</a></strong><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kampagne VKU - „Meine Stadtwerke. Gemeinsam stark.“</title>
		<link>http://www.vomhoff.de/altaltalt/unternehmenskommunikation/vom-hoff-kommunikation-kampagne-2008-verband-kommunaler-unternehmen.html</link>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 12:13:37 +0200</pubDate>
		<dc:creator>M. Schweitzer</dc:creator>
		<category>Unternehmenskommunikation-a</category>
		<guid>http://www.vomhoff.de/altaltalt/unternehmenskommunikation/vom-hoff-kommunikation-kampagne-2008-verband-kommunaler-unternehmen.html</guid>
				<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1>„Meine Stadtwerke. Gemeinsam stark.“</h1><br/>Unter dieser Dachmarke startet vom Hoff ab Oktober 2008 eine gemeinsame bundesweite Kampagne für über 100 Stadtwerke. Auftraggeber ist der Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU)<br/><br/>Die Kampagne, die auf mindestens drei Jahre angelegt ist, schaltet Anzeigen in FAZ, Bild am Sonntag, der Welt und der Süddeutschen sowie Hörfunkspots in WDR2 und SWR3. In jeder teilnehmenden Stadt wird Sichtbarkeit durch Großflächenplakate und Mega Lights erzeugt. <br/><br/>Der Startschuss zur Kampagne fiel am 1. Oktober in Berlin. Dort wurde Sie von Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck der Haupstadtpresse auf einer Pressekonferenz vorgestellt. Auch die Website zur Kampagne ist seitdem unter <a class="wlinke" href ="http://www.meine-stadtwerke.de" title="meine-stadtwerke.de" target="_blank" >meine-stadtwerke.de</a> online.<br/><br/>Bereits im letzten Jahr entwickelte vom Hoff für den VKU die Kampagne „Nur fair bringt mehr“ und steuerte alle landesweiten Aktionen des VKU und seiner 230 Stadtwerke in NRW. Es gelang, die Änderung der NRW-Gemeindeordnung, die für die Stadtwerke eine existentielle Bedrohung darstellte, zu verhindern. vom Hoff wurde für den Deutschen PR-Preis 2008 der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) nominiert.<br/><br/><strong><a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/de/index.html" title="Krisenkommunikation, Public Affairs, Unternehmenskommunikation für namhafte Unternehmen und Institutionen">zurück zur Startseite</a></strong><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Mega Issue Energie</title>
		<link>http://www.vomhoff.de/altaltalt/pr-news/mega-issue-energie-energieeffizienz.html</link>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 17:01:14 +0200</pubDate>
		<dc:creator>M. Schweitzer</dc:creator>
		<category>Newsdesk</category>
		<guid>http://www.vomhoff.de/altaltalt/pr-news/mega-issue-energie-energieeffizienz.html</guid>
				<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1>Mega Issue Energie<br/><br/>Energieeffizienz – kein „business as usual“</h1><br/>Klimawandel, Rohstoffknappheit, explosionsartig ansteigende Energie(-erzeugungs-)kosten sowie politische Vorgaben und Richtlinien auf Bundes- und EU-Ebene stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen: Die Sicherung der Energieversorgung sowie der schonende Umgang mit Ressourcen entwickeln sich zu <strong>Mega Issues</strong> dieses Jahrhunderts. Dabei ist das <i><strong>Issue Energie</strong></i> in seiner Gesamtheit vieldimensional: <br/><br/><strong>a.</strong> Energieintensive Branchen und Industrien investieren viel Zeit und Ressourcen, um eine möglichst hohe Ausbeute an Energieeffizienz zu erzielen <br/><strong>b.</strong> die Politik setzt strenge Rahmenbedingungen (CO²-Einsparungsziele sowie neue Gesetzgebung im Rahmen der Kraft-Wärme-Kopplung und des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG)) <br/><strong>c.</strong> Verbraucher fürchten angesichts der wachsenden Energiepreise überproportional hohe Belastungen. <br/><br/><strong>Ist Energie in Zukunft noch bezahlbar?</strong><br/><br/>Werden Strom, Erdgas und Wasser zu Luxusgütern? Welche Energiequellen werden wir künftig nutzen? Werden Energieeinsparung, neue Technologien sowie die Förderung regenerativer Energien ausreichen, um zu einem nachhaltigen Energiemix zu kommen? <br/><br/>Zudem stellt sich die Frage: Wird in Deutschland der <strong>Bau und Betrieb von Kohlekraftwerken</strong>, die für die industrielle Produktion und für die Versorgung der privaten Haushalte gleichermaßen notwendig sind, überhaupt noch möglich sein? <br/><br/>Vor diesem Hintergrund gibt es auf allen Ebenen eine Vielzahl politischer und <strong>gesellschaftlicher Diskussionen</strong> und Debatten: Diese beschäftigen sich mit der grundsätzlichen Frage der Sicherung der Energieversorgung im nationalen und internationalen Kontext. <strong>Unternehmen</strong> brauchen in dieser Gemengelage eine eigene Stimme und <strong>glaubhafte Antworten</strong> – nicht zuletzt, um ihre eigene Zukunft zu sichern.<br/><br/>Fest steht: In vielen Unternehmen sind die Einsparpotenziale der Energienutzung noch längst nicht hinreichend erschlossen. Der effiziente Umgang mit Energie avanciert somit absehbar zu einem zentralen Thema der <a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/altaltalt/unternehmenskommunikation/index.html" title="unternehmenskommunikation">internen und externen Kommunikation</a> – mit politischer und gesellschaftlicher Bedeutung ersten Ranges. <br/><br/>Der <strong>Kommunikation</strong> kommt also eine doppelte Aufgabe zu: dem <strong>Gesetzgeber</strong> gegenüber aktiv Positionen zu besetzen und Standpunkte vorzustellen. Zum anderen wirkt sie nach Innen, um Mitarbeiter zu motivieren, ihren eigenen Beitrag zu leisten, zukünftig effizient(er) mit Energie umzugehen. <br/><br/>Es geht dabei nicht allein um eine definitorische Zuordnung der Kommunikationsleistungen im Sinne eines „gutbürgerlichen Verhaltens“ – das Unternehmen als „Good Corporate Citizen“. Vielmehr ist Energieeffizienz getrieben durch harte unternehmerische und wettbewerbsbedingte Fakten. <br/><br/>Deshalb braucht es ein neues verändertes Bewusstsein interner und externer Öffentlichkeiten. Dies anzustoßen ist eine <strong>Zukunftsaufgabe der Kommunikation.</strong><br/><br/><strong><a class="wlinki" href ="http://www.vomhoff.de/de/index.html" title="Krisenkommunikation, Public Affairs, Unternehmenskommunikation für namhafte Unternehmen und Institutionen">zurück zur Startseite</a></strong><br/>]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
