Case Study - Wohnungsunternehmen als politischen Akteur
Situation
- Gebäude in Stadtrandlage eines gemeinnützigen Wohnungsunternehmens in Sachsen sind vom Rückbau bedroht, obwohl Millionenbeträge in die Sanierung der Wohngebiete investiert wurden
- Geplantes Stadtentwicklungskonzept (SEKo) sieht Rückbau von Wohngebieten in Stadtrandlage vor
- Einwohner der Wohngebiete leben gern am Stadtrand und wollen dort bleiben
Aufgaben
- Positionen des Wohnungsunternehmens in der Öffentlichkeit und der Verwaltung kommunizieren
- Änderung des SEKo: Wohngebiete am Stadtrand vor weiterem Rückbau bewahren
Umsetzung
- Entwicklung von Story und Argumentationslinien gegenüber Kommunalpolitik und Lokalmedien
- Kontinuierliche Ansprache von Politik und Verwaltung über Infobriefe und „Wahlprüfsteine“
- Organisation von Pressegesprächen zu aktuellen Themen des Unternehmens
- Erstellen einer repräsentativen Studie zur Wohn- und Lebensqualität in den betroffenen Wohngebieten
- Themensetting: Studie zur Wohn- und Lebensqualität, Energieeffizienz, Stadtentwicklungskonzept
Ergebnis
- Wohnungsunternehmen wird in der Öffentlichkeit als politischer Akteur wahr- und ernst genommen
- Vorschläge gehen in die weiteren Diskussionen zum Stadtentwicklungskonzept ein




