Case Study - Crossmediale Kampagne für regionale Rohstoffbranche
Situation
- Eine Änderung in der regionalen Raumplanung bringt eine ganze Rohstoff-Branche in Bedrängnis: Die für den Abbau von Kies und Sand freigegebene Fläche soll deutlich reduziert werden.
- Der Unmut in Bevölkerung und Anwohnerschaft wächst, da der Abbau in Gebiete ausweichen muss, die bisher unberührt geblieben sind. Die Diskussion ist hochemotional.
- Die mediale Berichterstattung greift die Kritik verschiedener Gruppen (Naturschützer, Anwohner, Bürgerinitiativen) auf, die Unternehmensseite wird nur unzureichend dargestellt.
Aufgaben
- Bedeutung und Vorteile der Branche für die Region ins öffentliche Bewusstsein rücken
- Initiierung einer Dialogkampagne, um die Wahrnehmung der Branche zu verbessern
- Pro-Argumente für die Aktivitäten der Branche in den Meinungsmarkt tragen
Umsetzung
- Multimediale Kampagne (Plakate, Hörfunk, Internet) www.zukunft-niederrhein.de
- Regionale Pressearbeit (Interviews, Presseinformationen, Redaktionsbesuche)
- Ansprache der Kommunal- und Landespolitik (Anschreiben, Informationsmaterial, Persönliche Gespräche)
- Dialog mit der Bevölkerung (Telefonaktion, E-Mail-Kommunikation, Wanderausstellung, Tage der offenen Tür)
Ergebnis
- Argumente der Branche finden durch die Kampagne verstärkt öffentliche Aufmerksamkeit
- In der medialen Berichterstattung werden die Anliegen und Argumente der Branche vermehrt aufgegriffen.
- Die Diskussion über die Zukunft des Rohstoffabbaus wird sachlicher.




