Checkliste Krisenkommunikation
Krisen können erst durch fehlerhafte Kommunikation zur Bedrohung für ein Unternehmen oder eine Organisation werden. Das wollen wir verhindern!
Bevor Sie sprechen:
Verschaffen Sie sich einen Überblick darüber, was geschehen ist!
1. Um was für eine Krise handelt es sich? Hat sie interne Ursachen oder ist ein Thema von außen an das Unternehmen herangetragen worden?
2. Wie sieht die konkrete Situation aus? Wie viele und welche Personen / Bereiche sind betroffen? Sind Menschen bedroht oder schon zu Schaden gekommen?
3. Sind auch Außenstehende betroffen?
4. Welche Fakten sind intern bekannt? Was ist schon nach außen oder an die Medien gedrungen?
5. Klären, wer spricht: Wer muss worüber und wie informiert werden? Mitarbeiter nicht vergessen!
6. Definieren Sie die Kommunikationsstrategie (schnell, offen, transparent).
Wenn Sie sprechen:
1. Suchen Sie den Dialog – Probleme ansprechen, Fragen beantworten, nicht ausweichen.
2. In Krisenzeiten übernimmt der Chef persönlich die Information.
3. Nur einer spricht – eine Botschaft – keine Widersprüche.
4. Informationsfluss nicht abbrechen lassen.
5. Information sofort und ohne Verzögerung weitergeben.
6. Verpacken Sie die Fakten in klare Botschaften.
7. Sagen Sie die Wahrheit. Vertuschen oder beschönigen Sie nichts.
8. Bleiben Sie ruhig. Handeln Sie entschlossen und eindeutig.
9. Zeigen Sie Mitgefühl und unterlassen Sie Schuldzuweisungen.
10. Beziehen Sie in Ihre Entscheidungsprozesse auch eine externe Sicht – beispielsweise durch Kommunikations- und Informationsprofis – mit ein.
Grundsätzlich gilt:
1. Worst-case-Denken verhindert böse Überraschungen.
2. Sagen Sie besser nichts, ehe Sie etwas Falsches sagen.
3. Nach der Krise ist vor der Krise. Nutzen Sie Erfahrungen, lernen Sie aus Fehlern – Ihren eigenen und denen anderer!
Bevor Sie sprechen:
Verschaffen Sie sich einen Überblick darüber, was geschehen ist!
1. Um was für eine Krise handelt es sich? Hat sie interne Ursachen oder ist ein Thema von außen an das Unternehmen herangetragen worden?
2. Wie sieht die konkrete Situation aus? Wie viele und welche Personen / Bereiche sind betroffen? Sind Menschen bedroht oder schon zu Schaden gekommen?
3. Sind auch Außenstehende betroffen?
4. Welche Fakten sind intern bekannt? Was ist schon nach außen oder an die Medien gedrungen?
5. Klären, wer spricht: Wer muss worüber und wie informiert werden? Mitarbeiter nicht vergessen!
6. Definieren Sie die Kommunikationsstrategie (schnell, offen, transparent).
Wenn Sie sprechen:
1. Suchen Sie den Dialog – Probleme ansprechen, Fragen beantworten, nicht ausweichen.
2. In Krisenzeiten übernimmt der Chef persönlich die Information.
3. Nur einer spricht – eine Botschaft – keine Widersprüche.
4. Informationsfluss nicht abbrechen lassen.
5. Information sofort und ohne Verzögerung weitergeben.
6. Verpacken Sie die Fakten in klare Botschaften.
7. Sagen Sie die Wahrheit. Vertuschen oder beschönigen Sie nichts.
8. Bleiben Sie ruhig. Handeln Sie entschlossen und eindeutig.
9. Zeigen Sie Mitgefühl und unterlassen Sie Schuldzuweisungen.
10. Beziehen Sie in Ihre Entscheidungsprozesse auch eine externe Sicht – beispielsweise durch Kommunikations- und Informationsprofis – mit ein.
Grundsätzlich gilt:
1. Worst-case-Denken verhindert böse Überraschungen.
2. Sagen Sie besser nichts, ehe Sie etwas Falsches sagen.
3. Nach der Krise ist vor der Krise. Nutzen Sie Erfahrungen, lernen Sie aus Fehlern – Ihren eigenen und denen anderer!
vom Hoff Kommunikation bietet
- Workshops zur Analyse krisenhafter Prozesse
- Diskussion und kritische Bewertung des eigenen Handelns
- Dokumentation und Weiterentwicklung von Krisenhandbüchern
- Laufende Anpassung und Prozessoptimierung



