zum vom Hoff Blog
vom Hoff

Kompetenzfeld Chemie

Kompetenzfeld Chemie – Wir wissen, wovon wir reden

Ob Turnschuh, Kopfhörer oder Autolack: Chemische Verbindungen stecken
fast überall drin. Unsichtbare Begleiter des Alltags mit sperrigen Namen, in ver-
schiedenen Konstellationen – und von einzigartiger Bedeutung. Eigentlich ein wahrer kommunikativer Schatz; man muss ihn nur zu heben verstehen.

vom Hoff beherrscht das richtige Story-Telling: Denn wenn unsere Experten ihr Kommunikations-Know-how entfalten, dann wissen sie auch thematisch Be-
scheid. Wir kennen die großen und kleinen Akteure, wissen um die globale Bedeutung der traditionsreichen Branche und ihr innovatives Potenzial. Dank unserer besonderen Kenntnis von Chemie- und Industrieparks haben wir Einblick in das Ineinandergreifen der verschiedensten Gewerke: Zulieferer, Produzenten, Distributeure, Entsorger.

Mehr noch: Wir begleiten in der Chemiebranche Investitionsvorhaben und aufwändige Genehmigungsverfahren. In diesem Kontext ist klar: Projekte bedürfen der gesellschaftlichen Akzeptanz. Und dafür ist maßgeschneiderte Kommunikation unabdingbar – klar in der Strategie, umfassend in der Vor-
bereitung und präzise in der Umsetzung. So, wie es vom Hoff mit Partnern in der chemischen Industrie seit Jahren erfolgreich praktiziert.



Kompetenzhaus

Investitionsprojekte & Genehmigungsverfahren
Wettbewerb der Standorte
Innovationen
Geschäftsmodell Chemieparks
Standortkommunikation
Politik / Rahmenbedingungen




Politik / Rahmenbedingungen
Ob Umwelt- und Klimaschutz oder Energieeffizienz – die chemische Industrie berührt in vielen Punkten sensible und hochpolitische Bereiche. Politische Rahmenbedingungen, die das Bestehen der deutschen Chemieunternehmen
im globalen Wettbewerb sichern, sind deshalb essentiell.

Aus langjähriger Tätigkeit für verschiedene Chemieunternehmen und chemienahe Unternehmen kennen wir die Bedürfnisse der Branche. Und
auch ihre Herausforderungen und Probleme. Gerade im Bereich Energie und Klimaschutz beeinflussen regulatorische Rahmenbedingungen die Branche durch zahlreiche neue politische Entscheidungen auf Bundes- und EU-Ebene massiv.

Wir kennen die politischen Regelwerke, ihre Entstehungsprozesse und die Folgen für die chemische Industrie. Und wir wissen, wie die Anliegen der Branche politischen Entscheidern auf unterschiedlichen Ebenen vermittelt werden können.
Zurück


Wettbewerb der Standorte
Die chemische Industrie steht im Wettbewerb. Deutsche Standorte konkurrieren dabei nicht nur untereinander, sie konkurrieren auch mit europäischen und außereuropäischen Standorten. Dies gilt umso mehr,
als Produktion zunehmend in World-Scale-Anlagen erfolgt.

Deshalb sind optimale Rahmenbedingungen am Industriestandort Deutsch-
land entscheidend. Sie müssen Handlungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärken. Der Standort Deutschland hat viele Vorteile: hoch qualifizierte Mitarbeiter, hohe F&E-Investitionen, gute Logistikanbindungen, effiziente Verbundstrukturen. Aber auch entscheidende Nachteile: hohe, nicht wettbewerbsfähige Strom- und Gaspreise sowie zu viel Bürokratie.

Wir wissen, auf welche Faktoren es bei der Standortwahl ankommt und wie Herausforderungen und Lösungsansätze relevanten Stakeholdern vermittelt werden können. Dazu braucht es Know-how, Weitblick und einen starken Partner.
Zurück


Innovationen
Ohne die Innovationskraft in der chemischen Industrie wären viele Innovationen in anderen Branchen nicht möglich. Chemische Grundstoffe stehen am Anfang vieler Wertschöpfungsketten: 96 Prozent aller industriell hergestellten Produkte basieren auf Chemieprodukten.

Die Chemieindustrie stützt so die Innovationskraft der gesamten deutschen Industrie. Sie treibt Fortschritte voran in den zentralen Bereichen Energie-
effizienz, Klimaschutz, Gesundheit und Sicherheit. Ob spezielle Beschich-
tungen für effizientere Rotorblätter von Windkraftanlagen oder neue medizinische Verfahren: am Anfang steht eine chemische Innovation. Die Unternehmen der chemischen Industrie investieren jährlich ca. 5,5% des Umsatzes in Forschung und Entwicklung. 2008 lag diese Investitionssumme bei der Rekordmarke von fast 9,7 Mrd. Euro. Hierdurch leistet die chemische industrie einen wichtigen Beitrag zur Zukunftssicherung des Industriestandorts Deutschland.
Zurück


Chemieparks
Chemieparks sind als erfolgreiches Geschäftsmodell ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für den Chemiestandort Deutschland. Sie sind eine Erfolgsgeschichte. Und sie haben Zukunft: Seit 2006 hat sich die Zahl der
in deutschen Chemieparks ansässigen Unternehmen um knapp 10 Prozent erhöht: von 840 Unternehmen auf rund 920 Firmen. Im gleichen Zeitraum wurden dort jährlich etwa 3 Mrd. Euro in den Aus- und Neubau von Anlagen investiert.

Chemieparks ermöglichen durch eine hoch effiziente Infrastruktur eine Produktion unter modernsten Bedingungen. Durch die Verbundstruktur wird
eine ökonomisch wie ökologisch vorteilhafte Produktion gesichert. Dies schafft kostensparende Synergien bei Entsorgung, Energieversorgung und bei Anlagen- und Werkssicherheit. Für diese optimalen Rahmenbedingungen sorgen Chemieparkbetreiber; die dort produzierenden Unternehmen können sich
auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Wir kennen den politischen und regulatorischen Handlungsrahmen, in dem sie sich bewegen. Deshalb können wir sie bei komplexen Kommunikations-
prozessen strategisch unterstützen, um Planungs- und Investitionssicherheit
für Chemieparkbetreiber und ansässige Unternehmen zu erhöhen.
Zurück


Standortkommunikation
Industrieunternehmen prägen ihre Umgebung. Ein guter Draht zu ihren Nachbarn ist deshalb besonders wichtig. Zentrale Fragen aus dem Stand-
ortumfeld lauten: Wie garantiert das Unternehmen die Sicherheit? Wie werden Beeinträchtigungen für das Umfeld möglichst gering gehalten? Wie profitiert der Standort vom Erfolg des Unternehmens?

Diese und weitere Fragen sollten in einem offenen und kontinuierlichen Dialog diskutiert werden. Entscheidend dabei ist: Standortkommunikation ist eine Langstrecke, denn es geht um Vertrauen und Akzeptanz. Ereignisfälle können das Verhältnis eines Industrieunternehmens zu seinen Nachbarn schwer-
wiegend belasten. Aufgabe der Kommunikation ist es dann, auf Emotionen und Erwartungen der Anwohner einzugehen und Vertrauen zurück zu gewinnen. Eine transparente und sensible Kommunikation ist gerade dann enorm wichtig.

Wir haben langjährige Erfahrungen bei der Steuerung von Kommunikations-
prozessen im lokalen und regionalen Umfeld. Nicht nur im Krisenfall.
Zurück


Investitionsprojekte & Genehmigungsverfahren
Die deutsche Industrie ist auf Investitionen angewiesen. Das gilt in besonderem Maße für die chemische Industrie als Treiber von Innovationen. Aber auch für andere Branchen. Entscheidender Faktor für Investitionsentscheidungen sind die politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen am Standort. Dabei
ist Planungssicherheit essentiell. Denn: es geht um langfristige Entschei-
dungen und hohe Investitionssummen.

Unternehmen brauchen bei Investitionsprojekten frühzeitig eine konsistente Kommunikationsstrategie. Diese muss die Komplexität von Genehmigungs-
verfahren berücksichtigen, aber auch die Befindlichkeiten der Stakeholder.

Wir sind vertraut mit Genehmigungsprozessen für komplexe Vorhaben wie Kraftwerke oder Investitionen in die Infrastruktur von Standorten. In unseren passgenauen Kommunikationsstrategien berücksichtigen wir sowohl die unterschiedlichen Interessen der Beteiligten als auch die rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen.
Zurück