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Zukunft der Energieversorgung: Desaster für die Kommunikation
Rein in die Kartoffeln – raus aus den Kartoffeln. So in etwa könnte man die derzeitige Politik der Bundesregierung in punkto Positionierung zur künftigen Energieversorgung der Bundesrepublik deuten.
Die Kanzlerin, ehemals glühende Verfechterin vom Ausstieg aus dem Ausstieg der Atomenergie, wendet sich nunmehr zunehmend von ihrem Bekenntnis ab. Während die Regierungschefin durch die Südtiroler Bergwelt wandert, glaubt zu Hause keiner
mehr so recht an eine klare Entscheidung.
Und überhaupt: Wie sieht es aus mit konkreten Aussagen für die künftige Energiepolitik Deutschlands? Neben den Regenerativen, die als gesetzt gelten, sind die Aussichten für den Einsatz moderner Kohlekraftwerke beispielsweise völlig ungewiss.
Zudem stellt sich die Frage, welche Rolle Erdgas künftig im Energiemix spielen wird. Schließlich stehen dahinter riesige Investitionsaufwendungen etwa für die komplexe technische Infrastruktur.
Die Kommunikation zu diesen Themen zeigt sich zurückhaltend. Neben den „üblichen“ Forderungen nach politischer Klarheit, suchen die Unternehmen und ihre Verbände nach dem richtigen Weg.
Und genau hier zeigt sich das Kommunikationsdilemma: Da, wo kein Kurs erkennbar ist, gibt’s auch keine Richtung. Und wo keine Inhalte sind, lässt es sich auch nur schwerlich kommunizieren. Nicht nur für die Kommunikationsexperten und die
Lobbyisten der Energiebranche ist diese Situation problematisch. Auch den Verbrauchern fehlt es an Orientierung und Klarheit.
Dabei sind die Probleme zum Teil auch hausgemacht: Die Energiewirtschaft – und damit ist die gesamte Branche gemeint – hat es in den letzten zehn Jahren versäumt, den Menschen die Zusammenhänge zwischen Sicherheit der Versorgung,
industrieller Basis als Grundlage des Wohlstands und der Gemeinwohlorientierung einer nachhaltigen Energiepolitik zu vermitteln.
Dies sollte die Energiebranche mehr und mehr als gemeinschaftliche Aufgabe angehen. Erst dann wird sie auch von Politik und Gesellschaft als das anerkannt, was sie in Wahrheit ist: eine Schlüsselbranche Deutschlands.
Die Kanzlerin, ehemals glühende Verfechterin vom Ausstieg aus dem Ausstieg der Atomenergie, wendet sich nunmehr zunehmend von ihrem Bekenntnis ab. Während die Regierungschefin durch die Südtiroler Bergwelt wandert, glaubt zu Hause keiner
mehr so recht an eine klare Entscheidung.
Und überhaupt: Wie sieht es aus mit konkreten Aussagen für die künftige Energiepolitik Deutschlands? Neben den Regenerativen, die als gesetzt gelten, sind die Aussichten für den Einsatz moderner Kohlekraftwerke beispielsweise völlig ungewiss.
Zudem stellt sich die Frage, welche Rolle Erdgas künftig im Energiemix spielen wird. Schließlich stehen dahinter riesige Investitionsaufwendungen etwa für die komplexe technische Infrastruktur.
Die Kommunikation zu diesen Themen zeigt sich zurückhaltend. Neben den „üblichen“ Forderungen nach politischer Klarheit, suchen die Unternehmen und ihre Verbände nach dem richtigen Weg.
Und genau hier zeigt sich das Kommunikationsdilemma: Da, wo kein Kurs erkennbar ist, gibt’s auch keine Richtung. Und wo keine Inhalte sind, lässt es sich auch nur schwerlich kommunizieren. Nicht nur für die Kommunikationsexperten und die
Lobbyisten der Energiebranche ist diese Situation problematisch. Auch den Verbrauchern fehlt es an Orientierung und Klarheit.
Dabei sind die Probleme zum Teil auch hausgemacht: Die Energiewirtschaft – und damit ist die gesamte Branche gemeint – hat es in den letzten zehn Jahren versäumt, den Menschen die Zusammenhänge zwischen Sicherheit der Versorgung,
industrieller Basis als Grundlage des Wohlstands und der Gemeinwohlorientierung einer nachhaltigen Energiepolitik zu vermitteln.
Dies sollte die Energiebranche mehr und mehr als gemeinschaftliche Aufgabe angehen. Erst dann wird sie auch von Politik und Gesellschaft als das anerkannt, was sie in Wahrheit ist: eine Schlüsselbranche Deutschlands.

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Der Jahreswechsel ist überfrachtet mit Rückblicken und Ausblicken aller Art – so auch in der Kommunikationsbranche.

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Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht
Karl-Theodor zu Guttenberg will zurück. Zurück in die Politik, zurück in die Öffentlichkeit und zurück ins Rampenlicht.
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Sicherheit, Arbeitsplätze und Umweltschutz – an diesen drei Themen waren die Besucher des Cargill-Werks in Krefeld besonders interessiert.

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„Die deutsche Mittelschicht: Zufrieden, engagiert und optimistisch“ – mit diesen Worten stellt die Gothaer Versicherung gemeinsam mit Forsa ihre neue Studie vor.
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Neue Ideen für Kampagnen und die Mehrfachverwertung
Über die Auftaktveranstaltung zur VKU Dachmarken-
kampagne 2011 haben wir bereits hier im Blog berichtet. ...
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Neue Ideen für Kampagnen

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Was erlauben Fan? – Erleben wir nach dem Wutbürger jetzt den „Wutfan“?

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Minister Guttenberg – vom Geschmähten zum gefeierten Held der Nation?

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Statements gegen Castingwahn: Die Zeit der Anti-Models

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