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Wahrnehmung und Wirklichkeit der PR-Beratung
Wahrnehmung bestimmt die Wirklichkeit. Das ist ein ungeschriebenes Gesetz. Und dieses Gesetz hat geradezu universelle Gültigkeit: Derjenige der das Glas als halbvoll wahrnimmt ist nun mal besser drauf als derjenige, für den es halbleer ist.
Dies gilt auch, wenn es um das Ansehen, die Prestigeträchtigkeit und das Image von Berufen geht: Da ist der Arzt gemeinhin der „Halbgott in Weiß“, der Pfarrer ist der „gute Hirte“ und der „Greenpeace-Aktivist“ einfach nur „der Gute“. Auf der anderen Seite ist der Manager erst einmal ein „auf den eigenen Vorteil bedachter Bonze“, der Banker ein „unfähiger Zocker“ und der Politiker ein „Fähnchen im Wind“.
Uns in der PR-Branche geht es da kaum besser. Erst kürzlich verstieg sich ein Duisburger Lokalpolitiker in der Auseinandersetzung um die Folgen der Loveparade-Katastrophe in der Tirade, ein PR-Berater sei nichts anderes als ein „hauptberuflicher Schönredner“ und „Typ- und Stilberater“. Starker Tobak! Aber seit sich die Branche vor rund 8 Jahren – mit aktiver „Mithilfe“ eines Herrn Hunzinger – einen denkbar miesen Ruf erworben hat, hat sich anscheinend wenig geändert: Die breite Masse denkt nach wie vor, dass sich die Fähigkeiten von PR-Leuten auf das Jonglieren mit Worthülsen und auf die Beratung bei der Wahl der richtigen Krawatte beschränken.
Weniger bekannt ist hingegen, dass krisenerprobte PR-Beraterin schwierigen Situationen dafür Sorge tragen, dass Informationen zeitnah gebündelt, aufbereitet und kommuniziert werden. Sie unterstützen die meist überlastete und unter Umständen weniger krisenerfahrene Pressestelle bei der Beantwortung von Anfragen und halten so den Kommunikationsfluss aufrecht. Darüber hinaus gehört auch die strategische Beratung beim operativen Krisenmanagement zu den Aufgaben eines PR-Beraters. Mit Stilberatung hat unser Wirken also eher weniger zu tun.
Die Äußerung des Lokalpolitikers verdeutlicht aber: Wir haben viel Nachholbedarf. Ernsthaften PR-Schaffenden muss daran gelegen sein, diesen noch immer spürbaren Image-GAU endlich zu überwinden.
Dies gilt auch, wenn es um das Ansehen, die Prestigeträchtigkeit und das Image von Berufen geht: Da ist der Arzt gemeinhin der „Halbgott in Weiß“, der Pfarrer ist der „gute Hirte“ und der „Greenpeace-Aktivist“ einfach nur „der Gute“. Auf der anderen Seite ist der Manager erst einmal ein „auf den eigenen Vorteil bedachter Bonze“, der Banker ein „unfähiger Zocker“ und der Politiker ein „Fähnchen im Wind“.
Uns in der PR-Branche geht es da kaum besser. Erst kürzlich verstieg sich ein Duisburger Lokalpolitiker in der Auseinandersetzung um die Folgen der Loveparade-Katastrophe in der Tirade, ein PR-Berater sei nichts anderes als ein „hauptberuflicher Schönredner“ und „Typ- und Stilberater“. Starker Tobak! Aber seit sich die Branche vor rund 8 Jahren – mit aktiver „Mithilfe“ eines Herrn Hunzinger – einen denkbar miesen Ruf erworben hat, hat sich anscheinend wenig geändert: Die breite Masse denkt nach wie vor, dass sich die Fähigkeiten von PR-Leuten auf das Jonglieren mit Worthülsen und auf die Beratung bei der Wahl der richtigen Krawatte beschränken.
Weniger bekannt ist hingegen, dass krisenerprobte PR-Beraterin schwierigen Situationen dafür Sorge tragen, dass Informationen zeitnah gebündelt, aufbereitet und kommuniziert werden. Sie unterstützen die meist überlastete und unter Umständen weniger krisenerfahrene Pressestelle bei der Beantwortung von Anfragen und halten so den Kommunikationsfluss aufrecht. Darüber hinaus gehört auch die strategische Beratung beim operativen Krisenmanagement zu den Aufgaben eines PR-Beraters. Mit Stilberatung hat unser Wirken also eher weniger zu tun.
Die Äußerung des Lokalpolitikers verdeutlicht aber: Wir haben viel Nachholbedarf. Ernsthaften PR-Schaffenden muss daran gelegen sein, diesen noch immer spürbaren Image-GAU endlich zu überwinden.

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Trends 2012 in der Kommunikationsbranche
Der Jahreswechsel ist überfrachtet mit Rückblicken und Ausblicken aller Art – so auch in der Kommunikationsbranche.

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Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht
Karl-Theodor zu Guttenberg will zurück. Zurück in die Politik, zurück in die Öffentlichkeit und zurück ins Rampenlicht.
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Lange Nacht der Industrie – Notizen

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Social Media - Wie es im Buche steht
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Lange Nacht der Industrie – ein Erfahrungsbericht
Sicherheit, Arbeitsplätze und Umweltschutz – an diesen drei Themen waren die Besucher des Cargill-Werks in Krefeld besonders interessiert.

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Die Deutsche Mittelschicht: Frustriert oder zufrieden?
„Die deutsche Mittelschicht: Zufrieden, engagiert und optimistisch“ – mit diesen Worten stellt die Gothaer Versicherung gemeinsam mit Forsa ihre neue Studie vor.
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Das Verhältnis von PR und Journalismus einmal nüchtern betrachtet

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Transparenz und Sympathie – wie viel Aussagekraft hat die neue Transparenzstudie?

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Neue Ideen für Kampagnen und die Mehrfachverwertung
Über die Auftaktveranstaltung zur VKU Dachmarken-
kampagne 2011 haben wir bereits hier im Blog berichtet. ...
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Merkels Energiewende braucht Akzeptanzmanagement

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Energiewende im Schweinsgalopp

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Neue Ideen für Kampagnen

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Bonn 21 – Bürgerprotest aus Wehmut

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CCS kommt – oder doch nicht?
Die Bundesregierung hat das Gesetz zur unterirdischen Speicherung von Kohlendioxid (CO₂) beschlossen.

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Was erlauben Fan? – Erleben wir nach dem Wutbürger jetzt den „Wutfan“?

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Deutschland in Aufruhr

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Alte Feindbilder pflegen – oder eine Chance geben?

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Der Ausstieg vom Ausstieg vom Ausstieg….und die Folgen.

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Ab in den Tank – das Kommunikationsdebakel um E10

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100. Weltfrauentag und die Frage nach der Frauenquote

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Minister Guttenberg – vom Geschmähten zum gefeierten Held der Nation?

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Issues Management – Mehr als eine akademische Diskussion
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Statements gegen Castingwahn: Die Zeit der Anti-Models

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