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Social Media ohne Facebook?
Facebook gehört zu Social Media wie das Altbier zu Düsseldorf. Doch ergibt sich hieraus ein „Muss“ für jedes Unternehmen, bei Facebook aktiv zu sein?
Wir als Agentur stehen seit einiger Zeit genau vor dieser Frage und zwar gleich aus zwei Perspektiven: Was empfehlen wir unseren Kunden und wie stehen wir als Kommunikationsagentur selbst zum Thema?
Die Antwort erscheint einfach, wenn man ein Unternehmen ist, welches seine Zielgruppe direkt bei Facebook wiederfindet: Kunden, potentielle Kunden, Uni-Absolventen oder die eigenen Mitarbeiter. Was aber, wenn die Zielgruppe sich nicht anhand der Altersklasse, der Hobbys, Interessen oder des Wohnortes aufschlüsseln lässt und die Unternehmens-Themen nicht die einfachsten sind? Was rät man beispielsweise einem Werkzeughersteller, dessen Kunden Maschinenbaufirmen sind oder Autozulieferer?
Eines ist klar: Die Strategie geht vor! Was das bedeutet? Jede Social Media-Aktivität sollte in ein zuvor festgelegtes Ziel einzahlen. Bei der Erarbeitung einer Strategie muss abgewogen werden, welche Kanäle mit welchen Inhalten (Twitter, Corporate Blog, Facebook, Xing, youtube etc.) bespielt werden, um das definierte Ziel zu erreichen. Social Media heißt nicht: ganz oder gar nicht. Vielmehr sollte ein Zusammenspiel aus ausgewählten Kanälen – quasi ein maßgeschneidertes Konzept – die Antwort sein.
Wir haben uns bisher bewusst gegen einen Facebook-Auftritt entschieden. Wir setzen stattdessen weiterhin auf unseren Blog und auf Twitter als geeignete Kanäle für unsere Botschaften und Themen. Doch das kann sich ändern. Social Media-Strategien sind nicht in Stein gemeißelt. Facebook verändert und entwickelt sich. Noch ist es schwer abzusehen, in welche Richtung. Wird die Zuckerbergsche Erfolgsgeschichte fort-
geschrieben? Ist es bald doch ein „Muss“ für jedes Unternehmen, dabei zu sein?
Wir halten die Augen offen!
Hier ein gelungenes und außergewöhnliches Beispiel aus der Social Media-Welt: Die Walter AG als Werkzeughersteller bei Facebook
http://www.facebook.com/waltertools
Wir als Agentur stehen seit einiger Zeit genau vor dieser Frage und zwar gleich aus zwei Perspektiven: Was empfehlen wir unseren Kunden und wie stehen wir als Kommunikationsagentur selbst zum Thema?
Die Antwort erscheint einfach, wenn man ein Unternehmen ist, welches seine Zielgruppe direkt bei Facebook wiederfindet: Kunden, potentielle Kunden, Uni-Absolventen oder die eigenen Mitarbeiter. Was aber, wenn die Zielgruppe sich nicht anhand der Altersklasse, der Hobbys, Interessen oder des Wohnortes aufschlüsseln lässt und die Unternehmens-Themen nicht die einfachsten sind? Was rät man beispielsweise einem Werkzeughersteller, dessen Kunden Maschinenbaufirmen sind oder Autozulieferer?
Eines ist klar: Die Strategie geht vor! Was das bedeutet? Jede Social Media-Aktivität sollte in ein zuvor festgelegtes Ziel einzahlen. Bei der Erarbeitung einer Strategie muss abgewogen werden, welche Kanäle mit welchen Inhalten (Twitter, Corporate Blog, Facebook, Xing, youtube etc.) bespielt werden, um das definierte Ziel zu erreichen. Social Media heißt nicht: ganz oder gar nicht. Vielmehr sollte ein Zusammenspiel aus ausgewählten Kanälen – quasi ein maßgeschneidertes Konzept – die Antwort sein.
Wir haben uns bisher bewusst gegen einen Facebook-Auftritt entschieden. Wir setzen stattdessen weiterhin auf unseren Blog und auf Twitter als geeignete Kanäle für unsere Botschaften und Themen. Doch das kann sich ändern. Social Media-Strategien sind nicht in Stein gemeißelt. Facebook verändert und entwickelt sich. Noch ist es schwer abzusehen, in welche Richtung. Wird die Zuckerbergsche Erfolgsgeschichte fort-
geschrieben? Ist es bald doch ein „Muss“ für jedes Unternehmen, dabei zu sein?
Wir halten die Augen offen!
Hier ein gelungenes und außergewöhnliches Beispiel aus der Social Media-Welt: Die Walter AG als Werkzeughersteller bei Facebook
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