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Issues Management – Mehr als eine akademische Diskussion
“If you don't manage issues, issues will manage you.”
Über dieses Zitat von Robert L. Heath stolpert man häufig beim Lesen von Fachliteratur der Kommunikationsbranche. Das frühzeitige Erkennen von Themen, die positives oder negatives Potential in sich bergen, kann enorm wichtig sein für die Erfolgsgeschichte eines Unternehmens.
In der akademischen Diskussion ist man sich hier weitgehend einig, doch in der Praxis wird das Issues Management noch immer nicht mit der notwendigen Ernsthaftigkeit wahrgenommen.
Nach Schätzungen des Forschungsbereichs Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich befassen sich gerade mal 10 % aller deutschen Unternehmen mit Themen, die ein Krisenpotential bereithalten. Unternehmen wollen sich nicht mit Problemen auseinandersetzen, die in der Gegenwart noch keine sind, aber in naher oder mittelfristiger Zukunft zu welchen werden könnten.
Dass dies nicht der richtige Weg ist, belegt die Tatsache, dass sich gerade große Konzerne und Unternehmen,
die eine Krise unmittelbar erlebt haben, mit dem Thema Krisenkommunikation neu auseinandersetzen. Issues Management steht dann auf der Prioritätenliste des Managements ganz weit oben.
Erfahrungswerte der letzten Zeit verdeutlichen insbesondere, wie existenziell ein kontinuierliches Monitoring unternehmensrelevanter Umfelder in Zeiten von
Social Media und einer bürgerbewegten Gesellschaft ist.
Issues Management ist keine akademische Idee, sondern muss pragmatisch angegangen werden. Das Wissen um potentielle Krisenherde ist sogar häufig
innerhalb der internen Unternehmensstrukturen bereits vorhanden. Ziel muss es
sein, unterschiedliche Wissensträger im Unternehmen zu identifizieren, diese Wissensressource gezielt zu nutzen und die Erkenntnisse gewinnbringend einzusetzen.
Interesse geweckt? Lesen Sie hierzu die Titelgeschichte der neuen Ausgabe „pressesprecher“.
Über dieses Zitat von Robert L. Heath stolpert man häufig beim Lesen von Fachliteratur der Kommunikationsbranche. Das frühzeitige Erkennen von Themen, die positives oder negatives Potential in sich bergen, kann enorm wichtig sein für die Erfolgsgeschichte eines Unternehmens.
In der akademischen Diskussion ist man sich hier weitgehend einig, doch in der Praxis wird das Issues Management noch immer nicht mit der notwendigen Ernsthaftigkeit wahrgenommen.
Nach Schätzungen des Forschungsbereichs Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich befassen sich gerade mal 10 % aller deutschen Unternehmen mit Themen, die ein Krisenpotential bereithalten. Unternehmen wollen sich nicht mit Problemen auseinandersetzen, die in der Gegenwart noch keine sind, aber in naher oder mittelfristiger Zukunft zu welchen werden könnten.
Dass dies nicht der richtige Weg ist, belegt die Tatsache, dass sich gerade große Konzerne und Unternehmen,
die eine Krise unmittelbar erlebt haben, mit dem Thema Krisenkommunikation neu auseinandersetzen. Issues Management steht dann auf der Prioritätenliste des Managements ganz weit oben.
Erfahrungswerte der letzten Zeit verdeutlichen insbesondere, wie existenziell ein kontinuierliches Monitoring unternehmensrelevanter Umfelder in Zeiten von
Social Media und einer bürgerbewegten Gesellschaft ist.
Issues Management ist keine akademische Idee, sondern muss pragmatisch angegangen werden. Das Wissen um potentielle Krisenherde ist sogar häufig
innerhalb der internen Unternehmensstrukturen bereits vorhanden. Ziel muss es
sein, unterschiedliche Wissensträger im Unternehmen zu identifizieren, diese Wissensressource gezielt zu nutzen und die Erkenntnisse gewinnbringend einzusetzen.
Interesse geweckt? Lesen Sie hierzu die Titelgeschichte der neuen Ausgabe „pressesprecher“.

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