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Ich blogge, also bin ich?
Liebe Leserinnen und Leser,
ich blogge, also bin ich? So weit ist es noch nicht gekommen. Und dennoch: Die Bedeutung von Blogs, sozialen Netzwerken oder auch Twitter nimmt stetig zu. Für den Boom des Web 2.0 gibt es gute Gründe. Leser werden zu Autoren, Konsumenten zu Juroren und Entwicklern. Die private Meinung wird öffentlich, jeder kann sich einschalten und darf hoffen, gehört zu werden.
So sehr die Demokratisierung der Online-Kommunikation von privaten Internetnetnutzern bejubelt wird, die Unternehmen stellt sie vor große Herausforderungen. Sie fürchten den Verlust der Deutungshoheit und reagieren daher oft zögerlich.
Das Rad lässt sich jedoch nicht zurückdrehen. Zwar werden einzelne Tools wieder verschwinden, die Tendenz ist jedoch klar: Wenn sich die private Kommunikation zusehends ins Web 2.0 verlagert, müssen die Unternehmen folgen. Denn dort wird Meinung zu Produkten, Dienstleistungen und Marken gemacht. Die klassische Einbahnstraßenkommunikation wird im Zuge dieser Entwicklung an Zustimmung verlieren.
Aus diesen und weiteren Überlegungen heraus ist die Idee für dieses Blog erwachsen. Hier schreibt das gesamte vom Hoff-Team. Über die Beiträge in diesem Blog wollen wir Ideen liefern, Diskussionen anstoßen und ins Gespräch kommen. Uns geht es um Themen und Thesen, die auch mal unvollendet sein dürfen – keine Nabelschau einer Kommunikationsagentur, sondern eine Plattform für relevante Gedanken zu Kommunikation, Politik und Gesellschaft.
Diesen Worten werden bald weitere folgen. Beim Lesen dieser Einträge wünsche ich Ihnen viel Vergnügen. Ich bin gespannt, wie Sie sie aufnehmen werden. Zeigt Ihr Daumen nach oben oder unten? Haben Sie Ideen oder Anregungen? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare.
Herzlichst,
Ihr
Kai vom Hoff
ich blogge, also bin ich? So weit ist es noch nicht gekommen. Und dennoch: Die Bedeutung von Blogs, sozialen Netzwerken oder auch Twitter nimmt stetig zu. Für den Boom des Web 2.0 gibt es gute Gründe. Leser werden zu Autoren, Konsumenten zu Juroren und Entwicklern. Die private Meinung wird öffentlich, jeder kann sich einschalten und darf hoffen, gehört zu werden.
So sehr die Demokratisierung der Online-Kommunikation von privaten Internetnetnutzern bejubelt wird, die Unternehmen stellt sie vor große Herausforderungen. Sie fürchten den Verlust der Deutungshoheit und reagieren daher oft zögerlich.
Das Rad lässt sich jedoch nicht zurückdrehen. Zwar werden einzelne Tools wieder verschwinden, die Tendenz ist jedoch klar: Wenn sich die private Kommunikation zusehends ins Web 2.0 verlagert, müssen die Unternehmen folgen. Denn dort wird Meinung zu Produkten, Dienstleistungen und Marken gemacht. Die klassische Einbahnstraßenkommunikation wird im Zuge dieser Entwicklung an Zustimmung verlieren.
Aus diesen und weiteren Überlegungen heraus ist die Idee für dieses Blog erwachsen. Hier schreibt das gesamte vom Hoff-Team. Über die Beiträge in diesem Blog wollen wir Ideen liefern, Diskussionen anstoßen und ins Gespräch kommen. Uns geht es um Themen und Thesen, die auch mal unvollendet sein dürfen – keine Nabelschau einer Kommunikationsagentur, sondern eine Plattform für relevante Gedanken zu Kommunikation, Politik und Gesellschaft.
Diesen Worten werden bald weitere folgen. Beim Lesen dieser Einträge wünsche ich Ihnen viel Vergnügen. Ich bin gespannt, wie Sie sie aufnehmen werden. Zeigt Ihr Daumen nach oben oder unten? Haben Sie Ideen oder Anregungen? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare.
Herzlichst,
Ihr
Kai vom Hoff

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