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Hilfe, mein Chef will mein Facebook-Freund werden!
Haben Sie – wie weltweit über 400 Millionen andere Menschen – einen Facebook-Account? Sind Sie dort mit Ihrem Chef „befreundet“?
Das Phänomen Social Media ist nicht nur kommunikationsstrategischer Sicht hochinteressant. Es bringt auch soziologische Veränderungen mit sich: Die Grenzen zwischen Privat- und Berufsleben verwischen zunehmend in der Web-2.0-Vernetzung. Noch vor zwei Jahren war ein Chef in den meisten Unternehmen ein Vorgesetzter, heute kann er „Freundschafts“-Anfragen über Facebook schicken. Auch die Welt-Kompakt-Kampagne stellte unlängst nicht ganz unberechtigt fest: „Wir haben online so viele Freunde, dass wir ein neues Wort für die echten brauchen.“ Das gilt natürlich in erster Linie für die „digital natives“. Wenn man aber die rasante Wachstumskurve der Facebook-Nutzerzahlen aus der Gruppe der „digital immigrants“ betrachtet, wird schnell deutlich, dass dieses Claim bald auf alle Altersgruppen zutreffen wird.
Was ist also zu tun, wenn Ihr Chef Ihr „Facebook-Freund“ werden möchte? Astrid Maier, Redakteurin beim manager magazin, hat dazu eine interessante (wenn auch nicht bitterernst zu nehmende) Klassifizierung von Facebook-Nutzern entwickelt: „Profis“, „Schlampen“ und „Sentimentalisten“ dürfen demnach eine Freundschaftseinladung ihres Chefs bedenkenlos annehmen. „Exhibitionisten“, „Mitläufern“ und „Zockern“ empfiehlt Astrid Maier hingegen, die Anfrage zu ignorieren.
Glücklicherweise hat sich mein Chef (noch) nicht auf Facebook angemeldet und mir so eine tiefgehende Auseinandersetzung mit meiner eigenen Facebook-Identität bisher erspart.
Das Phänomen Social Media ist nicht nur kommunikationsstrategischer Sicht hochinteressant. Es bringt auch soziologische Veränderungen mit sich: Die Grenzen zwischen Privat- und Berufsleben verwischen zunehmend in der Web-2.0-Vernetzung. Noch vor zwei Jahren war ein Chef in den meisten Unternehmen ein Vorgesetzter, heute kann er „Freundschafts“-Anfragen über Facebook schicken. Auch die Welt-Kompakt-Kampagne stellte unlängst nicht ganz unberechtigt fest: „Wir haben online so viele Freunde, dass wir ein neues Wort für die echten brauchen.“ Das gilt natürlich in erster Linie für die „digital natives“. Wenn man aber die rasante Wachstumskurve der Facebook-Nutzerzahlen aus der Gruppe der „digital immigrants“ betrachtet, wird schnell deutlich, dass dieses Claim bald auf alle Altersgruppen zutreffen wird.
Was ist also zu tun, wenn Ihr Chef Ihr „Facebook-Freund“ werden möchte? Astrid Maier, Redakteurin beim manager magazin, hat dazu eine interessante (wenn auch nicht bitterernst zu nehmende) Klassifizierung von Facebook-Nutzern entwickelt: „Profis“, „Schlampen“ und „Sentimentalisten“ dürfen demnach eine Freundschaftseinladung ihres Chefs bedenkenlos annehmen. „Exhibitionisten“, „Mitläufern“ und „Zockern“ empfiehlt Astrid Maier hingegen, die Anfrage zu ignorieren.
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