
2
Faszination Dschungelcamp
Das RTL Dschungelcamp ist die zur Zeit erfolgreichste Sendung im deutschen Fernsehen. Was macht den Reiz dieses Formates aus?
Fakt ist, die Dschungelprüfungen sind es schon lange nicht mehr. Pseudo-Prominente, die sich für ein bisschen mediale Aufmerksamkeit vorführen lassen, sind immer noch amüsant, aber in der nunmehr fünften Staffel nichts Neues.
Was die Menschen allabendlich vor den Fernseher zieht, sind die gruppendynamischen Prozesse und die daraus resultierenden Konflikte zwischen den Bewohnern. Freundschaften entstehen und zerbrechen, Allianzen werden geschmiedet und wieder verworfen. Innerhalb von Minuten wird man zum Außenseiter. Im realen Leben dauern solche Prozesse Jahre, das Dschungelcamp bietet dies im Zeitraffer. Das Spannende ist: Kommunikation steht dabei immer im Mittelpunkt.
Hinter all dem steht die Frage der Außendarstellung. Wer stellt sich wie dar? Wer besetzt welche Nische? Wer ist authentisch und wer spielt eine Rolle? Das Faszinierende daran ist, dass die Kandidaten nur ihre kommunikativen Fähigkeiten nutzen können, um sich öffentlichkeitswirksam zu positionieren. Persönliche Habseligkeiten sind auf ein Minimum beschränkt und Statussymbole sowieso verboten. Auch die Kleidung ist identisch und vorgegeben. Die individuelle Fähigkeit zur Kommunikation macht den Unterschied.
Das Dschungelcamp beweist eindrucksvoll: Kommunikation ist ein mächtiges Werkzeug. Die C-Promis im Urwald wissen dies und sind damit den Verantwortlichen in so manchem Unternehmen einen entscheidenden Schritt voraus.
Kommunikation schafft Akzeptanz und Unterstützung. Und am Ende wird derjenige gewinnen, der am erfolgreichsten kommuniziert hat – im australischen Dschungel und in der Wirtschaft.
Fakt ist, die Dschungelprüfungen sind es schon lange nicht mehr. Pseudo-Prominente, die sich für ein bisschen mediale Aufmerksamkeit vorführen lassen, sind immer noch amüsant, aber in der nunmehr fünften Staffel nichts Neues.
Was die Menschen allabendlich vor den Fernseher zieht, sind die gruppendynamischen Prozesse und die daraus resultierenden Konflikte zwischen den Bewohnern. Freundschaften entstehen und zerbrechen, Allianzen werden geschmiedet und wieder verworfen. Innerhalb von Minuten wird man zum Außenseiter. Im realen Leben dauern solche Prozesse Jahre, das Dschungelcamp bietet dies im Zeitraffer. Das Spannende ist: Kommunikation steht dabei immer im Mittelpunkt.
Hinter all dem steht die Frage der Außendarstellung. Wer stellt sich wie dar? Wer besetzt welche Nische? Wer ist authentisch und wer spielt eine Rolle? Das Faszinierende daran ist, dass die Kandidaten nur ihre kommunikativen Fähigkeiten nutzen können, um sich öffentlichkeitswirksam zu positionieren. Persönliche Habseligkeiten sind auf ein Minimum beschränkt und Statussymbole sowieso verboten. Auch die Kleidung ist identisch und vorgegeben. Die individuelle Fähigkeit zur Kommunikation macht den Unterschied.
Das Dschungelcamp beweist eindrucksvoll: Kommunikation ist ein mächtiges Werkzeug. Die C-Promis im Urwald wissen dies und sind damit den Verantwortlichen in so manchem Unternehmen einen entscheidenden Schritt voraus.
Kommunikation schafft Akzeptanz und Unterstützung. Und am Ende wird derjenige gewinnen, der am erfolgreichsten kommuniziert hat – im australischen Dschungel und in der Wirtschaft.

0
Wohin steuert die Neinsager-Republik?
Jetzt haben wir es auch noch schriftlich: Nach einer jüngsten Umfrage des Forschungsinstitutes Allensbach ist der bundesdeutsche Bürger zwar für den zügigen Ausbau der regenerativen Energien.

0
Schöne neue Arbeitswelt? Ein Pro & Kontra zu flexiblen Arbeitsmodellen
Anfang Februar wurde bekannt, dass der US-Konzern IBM in den nächsten Jahren in Deutschland ein neues ...
0
Lärm ist das neue Stuttgart 21

0
Trends 2012 in der Kommunikationsbranche
Der Jahreswechsel ist überfrachtet mit Rückblicken und Ausblicken aller Art – so auch in der Kommunikationsbranche.

0
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht
Karl-Theodor zu Guttenberg will zurück. Zurück in die Politik, zurück in die Öffentlichkeit und zurück ins Rampenlicht.
1
Lange Nacht der Industrie – Notizen

1
Social Media - Wie es im Buche steht
0
Lange Nacht der Industrie – ein Erfahrungsbericht
Sicherheit, Arbeitsplätze und Umweltschutz – an diesen drei Themen waren die Besucher des Cargill-Werks in Krefeld besonders interessiert.

1
Die Deutsche Mittelschicht: Frustriert oder zufrieden?
„Die deutsche Mittelschicht: Zufrieden, engagiert und optimistisch“ – mit diesen Worten stellt die Gothaer Versicherung gemeinsam mit Forsa ihre neue Studie vor.
0
Das Verhältnis von PR und Journalismus einmal nüchtern betrachtet

0
Transparenz und Sympathie – wie viel Aussagekraft hat die neue Transparenzstudie?

0
Neue Ideen für Kampagnen und die Mehrfachverwertung
Über die Auftaktveranstaltung zur VKU Dachmarken-
kampagne 2011 haben wir bereits hier im Blog berichtet. ...
kampagne 2011 haben wir bereits hier im Blog berichtet. ...

0
Merkels Energiewende braucht Akzeptanzmanagement

0
Energiewende im Schweinsgalopp

0
Neue Ideen für Kampagnen

5
Bonn 21 – Bürgerprotest aus Wehmut

0
CCS kommt – oder doch nicht?
Die Bundesregierung hat das Gesetz zur unterirdischen Speicherung von Kohlendioxid (CO₂) beschlossen.

0
Was erlauben Fan? – Erleben wir nach dem Wutbürger jetzt den „Wutfan“?

1
Deutschland in Aufruhr

0
Alte Feindbilder pflegen – oder eine Chance geben?

0
Der Ausstieg vom Ausstieg vom Ausstieg….und die Folgen.

0
Ab in den Tank – das Kommunikationsdebakel um E10

1











