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Die Starken sind WIR!
Kraftwerke, Bahnhöfe, HartzIV-Regelungen. Bürger gehen täglich aufs Neue gemeinsam auf die Straße, um gegen Politik und Großkonzerne zu demonstrieren.
Bisher sahen wir in solchen Szenen eher vermummte Jugendliche, die manchmal gar nicht genau wussten, wogegen oder wofür sie überhaupt auf die Straße gingen.
Nun aber stehen Unternehmen einer gesellschaftlichen Mitte gegenüber, die sie nicht als krawallsuchende Extreme bezeichnen kann, sondern die sich aus interessierten und informierten Bürgern zusammensetzt. Bürger, die sich für die Belange der Gesellschaft einsetzen wollen und dazu auf die Straße gehen.
Spiegel Online spricht bereits von einer Barrikadenrepublik Deutschland und Herr Keitel als Präsident des Bundesverbandes Deutsche Industrie von „überall reflexhaft inszenierten Protesten“.
Woran liegt es, dass sich die Deutschen wieder laut für Dinge einsetzen? Eine Erklärung könnte die neue Grundlagenstudie der Stiftung für Zukunftsfragen geben.
Zukunftsforscher Horst W. Opaschowski zeichnet einen Wertewandel ab, der sich abwendet von Maßlosigkeit und Missmanagement. Die wirtschaftliche Krise, in der wir noch immer stecken und die durch egoistische Ziele Einzelner provoziert wurde, hat die Menschen enger zusammenrücken lassen.
Die Studie zeigt, dass 90 Prozent der Frauen und 85 Prozent der Männer denken, dass wir mehr zusammenhalten müssen. Das Vertrauen in unsere Mitmenschen ist in den vergangenen zehn Jahren um 20 Prozent auf 56 Prozent gewachsen. Opaschowski: „Die Tendenz ist klar: Weg vom Ego-Kult – hin zum sozialen Wohlergehen in Kommunikation mit anderen. Das Ich braucht das Wir.“
Die Berücksichtigung dieser Werte erwartet der Bürger auch von Unternehmen und Politikern. Sie sollen ihren Beitrag zum Wohlergehen der Gesellschaft leisten.
Die Studie von Horst W. Opaschowski spricht dabei von den 3V: Vertrauen, Verantwortung und Verlässlichkeit. Dies sind die Werte, auf die das „WIR“ aufbaut.
Für die Kommunikation zwischen Unternehmen, Politik und Bürgern bedeutet dies, dass ein offener, transparenter und ehrlicher Dialog zwischen allen Beteiligten der Grundstein für eine konstruktive Auseinandersetzung mit kritischen Themen ist.
Wenn betroffene Bürger von Anfang und kontinuierlich an Prozessen beteiligt werden, sind eskalierende Proteste unwahrscheinlich.
Bisher sahen wir in solchen Szenen eher vermummte Jugendliche, die manchmal gar nicht genau wussten, wogegen oder wofür sie überhaupt auf die Straße gingen.
Nun aber stehen Unternehmen einer gesellschaftlichen Mitte gegenüber, die sie nicht als krawallsuchende Extreme bezeichnen kann, sondern die sich aus interessierten und informierten Bürgern zusammensetzt. Bürger, die sich für die Belange der Gesellschaft einsetzen wollen und dazu auf die Straße gehen.
Spiegel Online spricht bereits von einer Barrikadenrepublik Deutschland und Herr Keitel als Präsident des Bundesverbandes Deutsche Industrie von „überall reflexhaft inszenierten Protesten“.
Woran liegt es, dass sich die Deutschen wieder laut für Dinge einsetzen? Eine Erklärung könnte die neue Grundlagenstudie der Stiftung für Zukunftsfragen geben.
Zukunftsforscher Horst W. Opaschowski zeichnet einen Wertewandel ab, der sich abwendet von Maßlosigkeit und Missmanagement. Die wirtschaftliche Krise, in der wir noch immer stecken und die durch egoistische Ziele Einzelner provoziert wurde, hat die Menschen enger zusammenrücken lassen.
Die Studie zeigt, dass 90 Prozent der Frauen und 85 Prozent der Männer denken, dass wir mehr zusammenhalten müssen. Das Vertrauen in unsere Mitmenschen ist in den vergangenen zehn Jahren um 20 Prozent auf 56 Prozent gewachsen. Opaschowski: „Die Tendenz ist klar: Weg vom Ego-Kult – hin zum sozialen Wohlergehen in Kommunikation mit anderen. Das Ich braucht das Wir.“
Die Berücksichtigung dieser Werte erwartet der Bürger auch von Unternehmen und Politikern. Sie sollen ihren Beitrag zum Wohlergehen der Gesellschaft leisten.
Die Studie von Horst W. Opaschowski spricht dabei von den 3V: Vertrauen, Verantwortung und Verlässlichkeit. Dies sind die Werte, auf die das „WIR“ aufbaut.
Für die Kommunikation zwischen Unternehmen, Politik und Bürgern bedeutet dies, dass ein offener, transparenter und ehrlicher Dialog zwischen allen Beteiligten der Grundstein für eine konstruktive Auseinandersetzung mit kritischen Themen ist.
Wenn betroffene Bürger von Anfang und kontinuierlich an Prozessen beteiligt werden, sind eskalierende Proteste unwahrscheinlich.

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Wohin steuert die Neinsager-Republik?
Jetzt haben wir es auch noch schriftlich: Nach einer jüngsten Umfrage des Forschungsinstitutes Allensbach ist der bundesdeutsche Bürger zwar für den zügigen Ausbau der regenerativen Energien.

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Anfang Februar wurde bekannt, dass der US-Konzern IBM in den nächsten Jahren in Deutschland ein neues ...
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Lärm ist das neue Stuttgart 21

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Der Jahreswechsel ist überfrachtet mit Rückblicken und Ausblicken aller Art – so auch in der Kommunikationsbranche.

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Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht
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Sicherheit, Arbeitsplätze und Umweltschutz – an diesen drei Themen waren die Besucher des Cargill-Werks in Krefeld besonders interessiert.

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„Die deutsche Mittelschicht: Zufrieden, engagiert und optimistisch“ – mit diesen Worten stellt die Gothaer Versicherung gemeinsam mit Forsa ihre neue Studie vor.
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Neue Ideen für Kampagnen und die Mehrfachverwertung
Über die Auftaktveranstaltung zur VKU Dachmarken-
kampagne 2011 haben wir bereits hier im Blog berichtet. ...
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