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Dem Mutigen gehört die Welt – immer noch!
Neulich las ich im Spiegel über das Phänomen „Entscheidungsfindung“ den Satz:
„In unserem Land werden Probleme oft so lange diskutiert bis die Nächsten schon da sind.“ Woran liegt das, frage ich mich?
Einerseits liegt das an der hierarchischen Organisation in Unternehmen. Flache Hierarchien lassen in der Regel schnelle Entscheidungen zu, bürokratisch organisierte Unternehmen brauchen da viel länger.
Da werden zum Beispiel wichtige E-Mails weitergeleitet, kurz kommentiert und eine Vielzahl an Kollegen in Kopie genommen. Bloß keine Fehler machen, damit sollen sich die Anderen beschäftigen. Aber hätte man die Aufgabe nicht selbst lösen können? Hätte daraus nicht ein persönlicher Erfolg entstehen können?
Andererseits wirkt hier auch die Politik als Vorbild, wo Probleme oftmals ausgesessen oder totdiskutiert werden. Es ist leichter mit dem Finger auf Andere zu zeigen, anstatt die Probleme gemeinsam zum Erfolg zu führen.
Die Lösung wäre eine andere Sichtweise: Nicht der Schuldige am Ende der Ereigniskette sein zu wollen, sondern derjenige sein zu wollen, der das Problem, die Herausforderung mutig angeht und dafür mit Erfolg belohnt wird. Natürlich bringt Erfolg auch Neid mit sich, aber immer noch schöner, als sich abzuducken, nicht wahr?
Ich erinnere mich an eine langjährige, sehr geschätzte Kollegin aus der Agentur, die gleich am Anfang ihrer Karriere in ihrem Übermut eine wichtige Datei gelöscht hatte. Von diesem Lapsus hat sie sich allerdings nicht aus der Ruhe bringen lassen. Ebenso wenig wie in einem Fall, wo konstruktive Kritik an ihr und ihren Entscheidungen geübt wurde. Heute arbeitet Sie erfolgreich bei einem großen Energiekonzern in der Kommunikation und entscheidet weiter mutig mit.
Eigenverantwortung hat ja auch etwas Philosophisches: „Wenn jeder in unserer Gesellschaft mehr Eigenverantwortung übernimmt, wird zwischen uns auch mehr Menschlichkeit entstehen.“, so Rupert Voß, Vorstandsvorsitzender der Voss AG und seines Zeichens sozial engagierter Visionär.
Dieser Beitrag ist als Anregung und Mutmacher gedacht: Dem Mutigen gehört die Welt – ich selbst arbeite täglich daran.
„In unserem Land werden Probleme oft so lange diskutiert bis die Nächsten schon da sind.“ Woran liegt das, frage ich mich?
Einerseits liegt das an der hierarchischen Organisation in Unternehmen. Flache Hierarchien lassen in der Regel schnelle Entscheidungen zu, bürokratisch organisierte Unternehmen brauchen da viel länger.
Da werden zum Beispiel wichtige E-Mails weitergeleitet, kurz kommentiert und eine Vielzahl an Kollegen in Kopie genommen. Bloß keine Fehler machen, damit sollen sich die Anderen beschäftigen. Aber hätte man die Aufgabe nicht selbst lösen können? Hätte daraus nicht ein persönlicher Erfolg entstehen können?
Andererseits wirkt hier auch die Politik als Vorbild, wo Probleme oftmals ausgesessen oder totdiskutiert werden. Es ist leichter mit dem Finger auf Andere zu zeigen, anstatt die Probleme gemeinsam zum Erfolg zu führen.
Die Lösung wäre eine andere Sichtweise: Nicht der Schuldige am Ende der Ereigniskette sein zu wollen, sondern derjenige sein zu wollen, der das Problem, die Herausforderung mutig angeht und dafür mit Erfolg belohnt wird. Natürlich bringt Erfolg auch Neid mit sich, aber immer noch schöner, als sich abzuducken, nicht wahr?
Ich erinnere mich an eine langjährige, sehr geschätzte Kollegin aus der Agentur, die gleich am Anfang ihrer Karriere in ihrem Übermut eine wichtige Datei gelöscht hatte. Von diesem Lapsus hat sie sich allerdings nicht aus der Ruhe bringen lassen. Ebenso wenig wie in einem Fall, wo konstruktive Kritik an ihr und ihren Entscheidungen geübt wurde. Heute arbeitet Sie erfolgreich bei einem großen Energiekonzern in der Kommunikation und entscheidet weiter mutig mit.
Eigenverantwortung hat ja auch etwas Philosophisches: „Wenn jeder in unserer Gesellschaft mehr Eigenverantwortung übernimmt, wird zwischen uns auch mehr Menschlichkeit entstehen.“, so Rupert Voß, Vorstandsvorsitzender der Voss AG und seines Zeichens sozial engagierter Visionär.
Dieser Beitrag ist als Anregung und Mutmacher gedacht: Dem Mutigen gehört die Welt – ich selbst arbeite täglich daran.

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