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Dafür oder Dagegen? Eine Frage der Perspektive.
Bürgeraufstand, Wutbürger und „Die-Dagegen-Republik“ bestimmen die innenpolitischen Schlagzeilen.
In diesem aufgeladenen Klima – siehe die aktuelle Debatte über die Vorschläge zur Verkürzung der Genehmigungsverfahren bei Industrieprojekten – wittern die Christdemokraten ihre Chance.
Ihr gefährlichster politischer Gegner – die Grünen – soll der Öffentlichkeit madig gemacht werden.
Denn die Grünen sind für die CDU die Protagonisten der „Dagegen-Republik“.
Die Grünen sind gegen Stuttgart 21, gegen den Ausbau der Stromnetze, gegen die Olympia-Bewerbung und überhaupt sind die Grünen eigentlich gegen alles, so zumindest die Einschätzung von CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe.
Fein säuberlich listet eine neue Website der CDU daher alle Projekte auf, die bei den Grünen auf Widerstand und Ablehnung stoßen.
Die grüne Replik – da muss man kein Prophet sein – wird sicherlich nicht lange auf sich warten lassen.
In Kürze werden wir im Internet sicherlich eine Deutschlandkarte finden, auf der penibel alle Projekte aufgelistet werden, bei denen die Grünen dafür sind (www.die-dafür-partei.de ist allerdings schon vergeben).
Denn gegen Stuttgart 21 heißt bei den Grünen für mehr regionalen Schienenverkehr, gegen Atomkraftwerke heißt für den Ausbau der erneuerbaren Energien und gegen die Aufhebung eines Nachtflugverbots heißt für mehr Lärmschutz zu sein.
„Für“ etwas zu sein ist ja schließlich allemal besser als „Dagegen“ zu sein.
Es steht daher zu befürchten, dass sich die öffentliche Diskussion im Super-Wahljahr 2011 eher um semantische Feinheiten drehen wird.
Viel wichtiger wäre allerdings eine offene Debatte darüber, ob und was man der Bevölkerung zumuten kann und was die Politik dazu beitragen muss.
Denn die Politik und auch Unternehmen ducken sich doch mehr und mehr weg, wenn Bürger die Sinnhaftigkeit von Projekten anzweifeln.
Frühzeitige Kommunikation, eine ehrliche Debatte und mehr Mut von Unternehmen und Politik – also, da wäre ich auf jeden Fall dafür. Wären Sie dagegen?
In diesem aufgeladenen Klima – siehe die aktuelle Debatte über die Vorschläge zur Verkürzung der Genehmigungsverfahren bei Industrieprojekten – wittern die Christdemokraten ihre Chance.
Ihr gefährlichster politischer Gegner – die Grünen – soll der Öffentlichkeit madig gemacht werden.
Denn die Grünen sind für die CDU die Protagonisten der „Dagegen-Republik“.
Die Grünen sind gegen Stuttgart 21, gegen den Ausbau der Stromnetze, gegen die Olympia-Bewerbung und überhaupt sind die Grünen eigentlich gegen alles, so zumindest die Einschätzung von CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe.
Fein säuberlich listet eine neue Website der CDU daher alle Projekte auf, die bei den Grünen auf Widerstand und Ablehnung stoßen.
Die grüne Replik – da muss man kein Prophet sein – wird sicherlich nicht lange auf sich warten lassen.
In Kürze werden wir im Internet sicherlich eine Deutschlandkarte finden, auf der penibel alle Projekte aufgelistet werden, bei denen die Grünen dafür sind (www.die-dafür-partei.de ist allerdings schon vergeben).
Denn gegen Stuttgart 21 heißt bei den Grünen für mehr regionalen Schienenverkehr, gegen Atomkraftwerke heißt für den Ausbau der erneuerbaren Energien und gegen die Aufhebung eines Nachtflugverbots heißt für mehr Lärmschutz zu sein.
„Für“ etwas zu sein ist ja schließlich allemal besser als „Dagegen“ zu sein.
Es steht daher zu befürchten, dass sich die öffentliche Diskussion im Super-Wahljahr 2011 eher um semantische Feinheiten drehen wird.
Viel wichtiger wäre allerdings eine offene Debatte darüber, ob und was man der Bevölkerung zumuten kann und was die Politik dazu beitragen muss.
Denn die Politik und auch Unternehmen ducken sich doch mehr und mehr weg, wenn Bürger die Sinnhaftigkeit von Projekten anzweifeln.
Frühzeitige Kommunikation, eine ehrliche Debatte und mehr Mut von Unternehmen und Politik – also, da wäre ich auf jeden Fall dafür. Wären Sie dagegen?

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Wohin steuert die Neinsager-Republik?
Jetzt haben wir es auch noch schriftlich: Nach einer jüngsten Umfrage des Forschungsinstitutes Allensbach ist der bundesdeutsche Bürger zwar für den zügigen Ausbau der regenerativen Energien.

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Schöne neue Arbeitswelt? Ein Pro & Kontra zu flexiblen Arbeitsmodellen
Anfang Februar wurde bekannt, dass der US-Konzern IBM in den nächsten Jahren in Deutschland ein neues ...
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Lärm ist das neue Stuttgart 21

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Trends 2012 in der Kommunikationsbranche
Der Jahreswechsel ist überfrachtet mit Rückblicken und Ausblicken aller Art – so auch in der Kommunikationsbranche.

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Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht
Karl-Theodor zu Guttenberg will zurück. Zurück in die Politik, zurück in die Öffentlichkeit und zurück ins Rampenlicht.
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Lange Nacht der Industrie – Notizen

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Social Media - Wie es im Buche steht
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Lange Nacht der Industrie – ein Erfahrungsbericht
Sicherheit, Arbeitsplätze und Umweltschutz – an diesen drei Themen waren die Besucher des Cargill-Werks in Krefeld besonders interessiert.

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Die Deutsche Mittelschicht: Frustriert oder zufrieden?
„Die deutsche Mittelschicht: Zufrieden, engagiert und optimistisch“ – mit diesen Worten stellt die Gothaer Versicherung gemeinsam mit Forsa ihre neue Studie vor.
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Das Verhältnis von PR und Journalismus einmal nüchtern betrachtet

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Transparenz und Sympathie – wie viel Aussagekraft hat die neue Transparenzstudie?

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Neue Ideen für Kampagnen und die Mehrfachverwertung
Über die Auftaktveranstaltung zur VKU Dachmarken-
kampagne 2011 haben wir bereits hier im Blog berichtet. ...
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Merkels Energiewende braucht Akzeptanzmanagement

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Energiewende im Schweinsgalopp

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Neue Ideen für Kampagnen

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Bonn 21 – Bürgerprotest aus Wehmut

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CCS kommt – oder doch nicht?
Die Bundesregierung hat das Gesetz zur unterirdischen Speicherung von Kohlendioxid (CO₂) beschlossen.

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Was erlauben Fan? – Erleben wir nach dem Wutbürger jetzt den „Wutfan“?

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Deutschland in Aufruhr

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Alte Feindbilder pflegen – oder eine Chance geben?

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Der Ausstieg vom Ausstieg vom Ausstieg….und die Folgen.

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Ab in den Tank – das Kommunikationsdebakel um E10

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