
0
Bankenkommunikation in der Krise – Krise der Bankenkommunikation?
Milliardenverluste, Rettungen durch den Staat, üppige Boni und eine nach wie vor drohende Kreditklemme: Das gesellschaftliche Klima ist geprägt von der latenten Wut auf die Finanzelite. Für die Bankenwelt ist die Wirtschaftskrise auch eine Vertrauens-
krise.
Die Institute reagieren mit einer Rolle Rückwärts auf den Vertrauensschwund. Die Devise lautet: „back to the roots.“ Mit Sicherheit und der Verankerung in der Region können vor allem Volksbanken und Sparkassen punkten. Wer noch eines hat, wirbt mit seinem dichten Filialnetz. Auffällig ist, dass die Kommunikation alten Verhaltensmus-
tern folgt. Werbespots, Plakat- und Anzeigenkampagnen, Broschüren und ein auf Hochglanz polierter Internetauftritt: Die Banken nutzen die altbekannten Kanäle, um ihre Botschaften in den Markt zu bringen. Das Resultat ist eine Einbahnstraßenkommunikation, die dem Kunden wenig zutraut. Transparenz? Bestenfalls hinsichtlich der Kosten. Dialog? Häufig Fehlanzeige.
Neue Maßstäbe setzen derzeit vor allem einige junge Banken, z.B. die noa bank oder Triodos. Der intensive Dialog mit den Kunden ist für sie nicht Teil der Fassade, er gehört zum Kern des Wertegebäudes. Den direkten Kontakt suchen diese Banken vor allem
über social media tools: Mitarbeiter von Triodos posten im Blog der Bank, außerdem hat das Unternehmen eine Facebook-Präsenz aufgebaut. Die noa bank geht sogar noch weiter. Hier blogt ihr Gründer Francois Jozic nicht nur persönlich. Er twittert auch und beteiligt sich aktiv an Forendiskussionen rund um die noa bank.
Entscheidend ist, dass Banken im Web 2.0 nicht nur Wind machen, sondern auf die Rückmeldungen ihrer Leser eingehen. Kommentare zu beantworten ist aufwändig, zeugt aber auch von echtem Interesse am Gegenüber. Das schafft Vertrauen. Und das ist bekanntlich einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren im Bankengeschäft.
krise.
Die Institute reagieren mit einer Rolle Rückwärts auf den Vertrauensschwund. Die Devise lautet: „back to the roots.“ Mit Sicherheit und der Verankerung in der Region können vor allem Volksbanken und Sparkassen punkten. Wer noch eines hat, wirbt mit seinem dichten Filialnetz. Auffällig ist, dass die Kommunikation alten Verhaltensmus-
tern folgt. Werbespots, Plakat- und Anzeigenkampagnen, Broschüren und ein auf Hochglanz polierter Internetauftritt: Die Banken nutzen die altbekannten Kanäle, um ihre Botschaften in den Markt zu bringen. Das Resultat ist eine Einbahnstraßenkommunikation, die dem Kunden wenig zutraut. Transparenz? Bestenfalls hinsichtlich der Kosten. Dialog? Häufig Fehlanzeige.
Neue Maßstäbe setzen derzeit vor allem einige junge Banken, z.B. die noa bank oder Triodos. Der intensive Dialog mit den Kunden ist für sie nicht Teil der Fassade, er gehört zum Kern des Wertegebäudes. Den direkten Kontakt suchen diese Banken vor allem
über social media tools: Mitarbeiter von Triodos posten im Blog der Bank, außerdem hat das Unternehmen eine Facebook-Präsenz aufgebaut. Die noa bank geht sogar noch weiter. Hier blogt ihr Gründer Francois Jozic nicht nur persönlich. Er twittert auch und beteiligt sich aktiv an Forendiskussionen rund um die noa bank.
Entscheidend ist, dass Banken im Web 2.0 nicht nur Wind machen, sondern auf die Rückmeldungen ihrer Leser eingehen. Kommentare zu beantworten ist aufwändig, zeugt aber auch von echtem Interesse am Gegenüber. Das schafft Vertrauen. Und das ist bekanntlich einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren im Bankengeschäft.

0
Trends 2012 in der Kommunikationsbranche
Der Jahreswechsel ist überfrachtet mit Rückblicken und Ausblicken aller Art – so auch in der Kommunikationsbranche.

0
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht
Karl-Theodor zu Guttenberg will zurück. Zurück in die Politik, zurück in die Öffentlichkeit und zurück ins Rampenlicht.
1
Lange Nacht der Industrie – Notizen

1
Social Media - Wie es im Buche steht
0
Lange Nacht der Industrie – ein Erfahrungsbericht
Sicherheit, Arbeitsplätze und Umweltschutz – an diesen drei Themen waren die Besucher des Cargill-Werks in Krefeld besonders interessiert.

1
Die Deutsche Mittelschicht: Frustriert oder zufrieden?
„Die deutsche Mittelschicht: Zufrieden, engagiert und optimistisch“ – mit diesen Worten stellt die Gothaer Versicherung gemeinsam mit Forsa ihre neue Studie vor.
0
Das Verhältnis von PR und Journalismus einmal nüchtern betrachtet

0
Transparenz und Sympathie – wie viel Aussagekraft hat die neue Transparenzstudie?

0
Neue Ideen für Kampagnen und die Mehrfachverwertung
Über die Auftaktveranstaltung zur VKU Dachmarken-
kampagne 2011 haben wir bereits hier im Blog berichtet. ...
kampagne 2011 haben wir bereits hier im Blog berichtet. ...

0
Merkels Energiewende braucht Akzeptanzmanagement

0
Energiewende im Schweinsgalopp

0
Neue Ideen für Kampagnen

5
Bonn 21 – Bürgerprotest aus Wehmut

0
CCS kommt – oder doch nicht?
Die Bundesregierung hat das Gesetz zur unterirdischen Speicherung von Kohlendioxid (CO₂) beschlossen.

0
Was erlauben Fan? – Erleben wir nach dem Wutbürger jetzt den „Wutfan“?

1
Deutschland in Aufruhr

0
Alte Feindbilder pflegen – oder eine Chance geben?

0
Der Ausstieg vom Ausstieg vom Ausstieg….und die Folgen.

0
Ab in den Tank – das Kommunikationsdebakel um E10

1
100. Weltfrauentag und die Frage nach der Frauenquote

1
Minister Guttenberg – vom Geschmähten zum gefeierten Held der Nation?

0
Issues Management – Mehr als eine akademische Diskussion
1

Statements gegen Castingwahn: Die Zeit der Anti-Models

2











