3. Januar 2018

Mit diesen 3 guten Vorsätzen für 2018 startet Ihre Kommunikation durch

Mit dem neuen Jahr kommen auch die guten Vorsätze. Allerdings sollte man sich nicht zu viel vornehmen, sonst wird das nichts mit dem mehr Sport, gesünder essen, nicht mehr rauchen, mehr lesen, weniger aufregen, mehr schlafen…

 

 

Wir haben deshalb 3 kleine Tipps, was sie sich konkret für Ihre Kommunikation 2018 vornehmen – und auch schaffen – können:

 

 

1. Besser zuhören.

 

Wenn Kommunikation Alltag ist, hinterfragt man selten die bestehenden Verhaltensmuster im Kontakt zu den eigenen Zielgruppen. Man hinterfragt ja auch nicht, warum man sich die Schuhe so zubindet wie man es gelernt hat. Manchmal kann es sich bei solchen Gewohnheiten aber lohnen. Wann haben Sie zuletzt Ihre Zielgruppe einfach mal gefragt, was sie sich von Ihnen wünschen würde? Wie lange ist es her, dass sie sich ihre Sorgen und Wünsche näher angesehen haben? Kommunikationskonzepte sind wichtig, können aber nur funktionieren, wenn sie immer wieder auf die Adressaten angepasst werden. Also nehmen Sie sich 2018 die Zeit, ihren Zielgruppen zuzuhören. Das können Sie passiv tun, etwa indem Sie ein Stakeholdermapping durchführen oder die Zielgruppe genau beobachten – z.B. mithilfe von Social Media Monitoring – oder Sie fragen aktiv danach, welche Informationen für Ihre Stakeholder relevant wären. Das können Sie zum Beispiel durch eine Befragung, aber auch im Kleinen durch persönlichen Austausch tun. Wenn Sie sich dieses Jahr verstärkt mit den Wünschen und Bedürfnissen Ihrer Anspruchsgruppen beschäftigen, schärft das Ihren Blick für die Empfängerperspektive und hilft Ihnen dabei, Kommunikationsmaßnahmen zu entwickeln, die auch wirklich bei den Zielgruppen ankommen.

Übrigens: Auf YouTube gibt es hunderte von Videos, die diverse Arten des Schuhe-Bindens erklären. Vielleicht ist ja eine dabei, die Ihnen morgens 30 Sekunden mehr Zeit für den ersten Kaffee schenkt.

 

 

2. Neues wagen.


Ein neues Jahr bietet auch Platz für neue Ideen. Natürlich sollten Sie Ihre erfolgreichen Kommunikationsmaßnahmen beibehalten – aber trauen Sie sich auch, ins kalte Wasser zu springen. In den letzten Jahren haben sich vielfältige neue Kommunikationswege entwickelt, die es sich zu gehen lohnen kann. Warum nicht endlich mehr in Richtung Bewegtbild denken oder Social Media wirklich zum Austausch statt nur zur Verbreitung von Content nutzen? Seien Sie offen für neue Ideen und probieren Sie neue Dinge aus. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Influencer-Kooperation? Gerade, wenn Sie eine jüngere Zielgruppe mit komplexen Themen erreichen wollen, kann es sinnvoll sein, das Thema durch Kanal und Vermittler für sie interessanter zu gestalten. Die Möglichkeiten in Sachen Kommunikation sind schier unendlich: Von der Multimedia-Story bis zum Stakeholder-Event können viele Maßnahmen eine Bereicherung für ihr Unternehmen sein – wenn Sie zu Ihnen passen.

 

 

3. Haltung zeigen.


Wir leben in unsteten Zeiten, in denen polarisierte Meinungen aufeinanderprallen. Umso wichtiger ist es, jetzt eindeutige Positionen zu beziehen und eine klare Haltung zu zeigen. Bei Themen, die Ihrem Unternehmen wichtig sind und ein Teil Ihrer Identität, sollten Sie deshalb Ihre Einstellung nicht für sich behalten. Eine klare Haltung kann Ihre Reputation stärken und auch in Sachen Employer Branding wirken: Nicht zuletzt ist Sympathie wichtig für den Goodwill der Gesellschaft ebenso wie für potenzielle Arbeitnehmer. Stehen Sie für das ein, woran Sie glauben – auch, wenn Sie dabei mit Gegenwind zu rechnen haben. Gerade wenn ihr Unternehmen in einem umkämpften Markt tätig ist, kann eine klare Haltung selbst zum Unterscheidungsmerkmal werden. Trauen Sie sich, mutiger zu sein als Ihre Wettbewerber und reden Sie Klartext. Wer kontroverse Diskussionen nicht scheut und sich nicht hinter Floskeln versteckt, ist auch für Journalisten ein interessanterer Gesprächspartner als jemand, dessen Kommunikation glattgeschliffen und risikolos ist. Natürlich ist dabei das nötige Feingefühl gefragt. Äußern Sie sich nur zu Themen, zu denen Sie auch etwas zu sagen haben und die zu Ihrem Unternehmen passen. Machen Sie sich keine Diskussion zunutze, nur weil sie populär ist, sondern gehen Sie mit dem nach Außen, was Sie sind. Damit stärken Sie ihre Identität und senden zugleich ein starkes Signal an Ihre Mitarbeiter.


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